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Philipp. Projektgruppe / Mission Mosambik

Viele arme Regionen benötigen dringend unsere Hilfe. Der Webmaster unterstützt zwei Gruppen,

a) die Projektgruppe "Mother Seton Parents Association". Mit unserer finanzielle Hilfe und Patenschaften ermöglichen wir armen philipp. Kindern die Möglichkeit, eine ordentliche Schule besuchen zu können.

b) die neu aufgebaute Missionspfarrei in Mosambik, im Südosten Afrikas, wo Pater Ernesto von den Redemptoristen sich bemüht, den armen und verfolgten Menschen zu helfen und priesterlichen Nachwuchs heranzuziehen.

Vorstellung:

a)  Philippinische Projektgrppe "Mother Seton Parents Association"

 

Was ist die Projektgruppe ?

Diese Bödinger Projektgruppe unterstützt eine Elternvereinigung in Bogo, einer Kleinstadt auf der Insel Cebu, Philippinen, die sich zu einer Initiative zusammengefunden hat, um sich als Gemeinschaft untereinander besser helfen zu können. Alle Spendengelder und Erlöse von Veranstaltungen der Bödinger Projektgruppe gehen ohne Abzug nach Bogo. Viele Projekte wurden bereits gefördert und viele müssen noch gefördert werden. Brunnen werden gebaut, Wasser- und Stromleitungen verlegt, sehr arme Familien unterstützt. Hilfe zur Selbsthilfe lautet das Motto, so dass man auch dort bemüht ist, nicht nur Almosen zu empfangen, sondern Grundlagen zu schaffen, um später auf eigenen Beinen stehen zu können.

Wichtig ist auch die Unterstützung der Kinder. Sie sollen durch gute Schulbildung ihrem Land später helfen können, ihr Elend meistern zu können.

So ist man dazu übergegangen, Patenfamilien zu suchen, die Schulkinder in ihrer Ausbildung finanziell unterstützen. Die High School (Gymnasium) oder das College (Uni) kosten Geld und die Familien können sich nicht erlauben, ihren Kindern eine solche Schulbildung zu finanzieren. Hier springt die Bödinger Gruppe ein. Die Leiterin dieser Gruppe, Frau Doris Walterscheid, Am Liesenland 14, 53773 Hennef Bödingen, Tel.: 02242/2266, informiert Sie gerne, zeigt ihnen die Chronik dieser Gruppe, die Geschichte der Initiative auf den Philippinen, die Fotos der Kinder, die dringend Patenfamilien suchen, um in ihrer Schulbildung unterstützt zu werden.

Mit 85,00 € können sie einem Kind ein ganzes Schuljahr finanzieren. Werden Sie Pate eines Jungen oder Mädchen von den Philippinen.

- Viele kleine Leute, in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern. -

Fast 200 Kinder erhalten bereits jetzt eine ordentliche Schulbildung durch Unterstützung von Patenfamilien, angestoßen durch die Bödinger Prjektgruppe. (Auch der Webmaster unterstützt schon das 2. Patenkind)

Die Kinder bedanken sich durch Briefe und Fotos bei ihren Patenfamilien.

Unterstützen auch Sie die philippinischen Kinder durch Spenden oder Patenschaften.

Sie können überweisen auf das Konto: Bernd Hering, Ruppichteroth (phil. Patenkinder), Raiffeisenbank Much-Ruppichteroth eG, BLZ 37069524, Kto.-Nr. 500579030. Dieses Geld wird durch die Pfarrgemeinde Liebfrauen, Hennef-Warth, nach Bogo weitergeleitet. Sie erhalten über jede Spende eine Spendenquittung.

 

b) Förderkreis Mission Mosambik

Was ist mit Mosambik?

  

 

Die Redemptoristen der Provinz Buenos Aires wurden von ihrem Generaloberen in Rom ersucht, in Mosambik/Südostafrika eine Mission zu gründen. Mit der unvermeidbaren Aufgabe des hiesigen Redemptoristenklosters und dem Personalmangel des Redemptoristenordens musste eine Möglichkeit gefunden werden, für das aufgegebene Kloster die finanzielle Unterstützung von Pater Ernesto Bernardo Steeman in der neu (2006) geschaffenen Mission, mit zwei Pfarreien in Mosambik, fortzuführen. Pater Ernesto ist den Hennefern und den Gläubigen der Klosterkirche gut bekannt. Er war viele Jahre in unserem Kloster und hat oftmals auch in den Kapellengemeinden ausgeholfen.

Der Webmaster wurde gebeten, diese Verwaltungsarbeit mit einer kleinen Gruppe zu übernehmen. Dankenswerterweise hat Pastor Jansen von der Pfarrei "Liebfrauen" Hennef-Warth seine Unterstützung zugesagt, wird die Spendenquittungen ausstellen und unterzeichnen lassen. Er, wie auch ich, sind der Meinung, dass man die Redemptoristen, die über 100 Jahre segensreich in Hennef gewirkt haben, so manches Mal auch in unserer Pfarrei aushelfen mussten, wenn der Geistliche krank oder in Urlaub war, nicht alleine lassen kann.

Mosambik, ein Land, geplagt, ausgeplündert, wo die Ärmsten der Armen wohnen (fünfärmste Land der Erde), Rebellen sich breit machen und kein Mensch mehr nach Einbruch der Dunkelheit sich nach draußen wagt, wo Säuglinge und Kleinkinder in den Armen ihrer Mütter vor Hunger sterben, wo Krankheiten, bewaffnete Überfälle der Rebellen an der Tagesordnung sind, hier wirken sie (Bild). 

Pater Ernesto Bernardo Steeman (2. v. l.) und sein Team

   

 

Zwei Redemptoristen leisten hier seit Anfang des Jahres sehr gute, vor allem mutige Arbeit.

Wir sind Christen. Hier muss geholfen werden. Daher bitte ich alle die hier mitmachen wollen, um einen kleinen oder größeren Betrag. Priester, die in dieser Mission ausgebildet werden, könnten irgendwann ihre Missionen selbst leiten und vielleicht auch einmal verhindern, dass wir hier in Deutschland zu einer Diaspora werden.  Sie könnten die Nachwuchssorgen unserer Geistlichen mindern helfen.

Wir sind für jede Spende dankbar! "Wahrlich ich sage euch, was ihr einem dieser Geringsten getan habt, das habt ihr auch mir getan", so hat uns Christus gelehrt "und was ihr ihnen nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan" (Matth. 25,40). Wir, die wir oftmals über Bauchweh klagen, das durch übermäßiges Essen und Trinken hervorgerufen wurde. Wir, die wir oftmals Sachen kaufen, die wir gar nicht oder nur selten brauchen. Auch wenn die Wirtschaftslage sich eher verschlechtert hat, so leben wir nach wie vor im Luxus. Es geht uns gut, sehr gut. Verschließen wir nicht die Augen vor der Not anderer. Wir haben doch nur Glück gehabt, hier geboren worden zu sein. Es hätte auch anders kommen können.

Darum bitten wir darum, uns zu helfen die Ärmsten der Armen vor dem Hungertod zu retten. Den Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen. Für die weiten Strecken Fahrzeuge anschaffen zu können (die beiden Pfarreien liegen 614 km auseinander).  Auch eine Priesterausbildung zu ermöglichen.                            

Wie haben wir bisher helfen können:

Im Februar 2007 wurden 17.000,00 €, im Januar 2008 15.400,00 € und im Febr. 2009 weitere 17.500,00 € in die Mission, ohne Abzug, an Spenden überwiesen.

Auch Sie können helfen!

Bankverbindung: Kto-Nr.: 3803592038, BLZ 38060186, Volksbank Bonn/Rhein-Sieg, Verwendungszweck: Mission Mosambik. Vergessen Sie bitte nicht die vollständige Anschrift auf dem Überweisungsträger zu vermerken, damit wir Ihnen eine Spendenquittung zukommen lassen können.

Ihre Spende geht in voller Höhe, ohne Abzug, in die Mission Mosambik und wir werden Ihnen auf dieser Homepage mitteilen, was damit geschehen ist.

Sollten Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich an mich:

Anschrift: Kath. Kirchengemeinde "Liebfrauen" -Förderkreis Mosambik-, z.Hd. Peter Hilleke, Auf dem Driesch 9, 53773 Hennef-Bödingen,  Tel.: 02242/4242, Fax: 02242/85759, Mobil 0171/3857777, e-mail: peter.hilleke@t-online.de

Man kann auch überlegen, aus Anlass von Geburtstagen und anderen Feierlichkeiten, anstatt Geschenke, um eine Spende für diesen guten Zweck zu bitten. Ebenso in Trauerfällen anstelle Kranzspenden, an unsere Notleidende Mission zu denken.

Es sind bereits Brüder mit der Sprachschulung befasst, um die Sprache und die wichtigsten Dialekte in den Pfarreien zu erlernen. Ebenso haben sich bereits interessierte Jugendliche gemeldet, die Missionar werden wollen. Die Caritas Schweiz hat schon Unterstützung geleistet zum Aufbau von Schulen und wird ebenfalls weiter in dieser Richtung helfen. Die Regierung Maputos hat ihre Versprechen bislang nicht eingehalten, die Mission zu unterstützen. Redemptoristen in der Ausbildung werden auf Zeit zur Unterstützung der Missionare eingesetzt. Auch hält man Kontakt zu anderen Missionaren, auch anderer Ordensgemeinschaften,  im weiten Land Südafrikas, um Erfahrungen auszutauschen. 52 Gemeinden befinden sich innerhalb des Missionsgebietes, auf einer Fläche von insgesamt 2.500 qkm. Das kann man nur mit Fahrzeugen schaffen.

 

Mosambik allgemein:

Mosambik liegt im Südosten Afrikas, in Höhe der Insel Madagaskar, am Indischen Ozean und hat eine Fläche von 801.500 qkm. 19,4 Millionen Einwohner leben in dieser Republik, 24 pro qkm. Die Hauptstadt ist Maputo und die Amtssprache Portugiesisch. Jedoch sprechen nur ca. 3 % diese Sprache. Es gibt ca. 78 Ethnien mit über 30 Sprachen, davon 20 Bantu-Dialekte. Alleine diese sprachlichen Unterschiede machen eine Arbeit besonders schwer. Seit Ende 2003 breitet sich, besonders in der Provinz Maputo, die Cholera aus. Über 13 % der Einwohner sind HIV infiziert. Seit 1975 gehört Mosambik nicht mehr zu Portugal. Es grenzt an Tansania, Malawi, Sambia, Simbabwe, Südafrika und Swasiland. Der größte Fluss ist der Sambesi. Die Währung heißt Metical (MZM). Die Religionen: 50 % sind Anhänger afrikanischer Religionen, 20 % gehören dem Islam an und 30 % sind Christen.

 

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