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Aufenthalt in Bödingen Altenheim St. Augustinus Reitverein Bödingen e.V.

 

Waswar

 

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Stadtmeisterschaft der Schützenbruderschaften

   

Die Stadtmeisterschaft der Hennefer Schützenbruderschaften wurde in diesem Jahr auf dem Schießstand der Sankt Augustinus Schützenbruderschaft in Bödingen durchgeführt. In den Einzelwettkämpfen konnten sich behaupten:

In der Schülerklasse Janine Kubert, vor Dominik Bopp, beide Bödingen. In der Jugendklasse Sonja Hermes vor Thomas Bergmann, beide Warth. In der Schützenklasse Kai Zinzius, Warth,  vor Volker Wagner, Bödingen. In der Altersklasse Markus Bambeck, Bödingen, vor Andreas Fuhrmann, Geisstingen. In der Seniorenklasse Oscar Schmitz, Warth,  vor Christa Brandt, Bödingen. Mit der Luftpistole Volker Wagner, Bödingen, vor Josef Syha, Warth.

Den Klaus Pipke-Pokal konnte Lars Brambach, Bödingen, vor Theo Forst, Geistingen, erringen.

Die Stadtmeisterschaft der Bruderschaften (als Vereine) brachte folgendes Ergebnis:

Schülerklasse: St. Hubertus Warth vor St. Augustinus Bödingen und St. Michael Geistingen

Jugendklasse: St. Augustinus Bödingen vor St. Hubertus Warth

Schützklasse: St. Hubertus Warth vor St. Augustinus Bödingen

Altersklasse: St. Hubertus Warth vor St. Augustinus Bödingen

Seniorenklasse: St. Augustinus Bödingen  vor St. Hubertus Warth

Luftpistolenklasse: St. Hubertus Warth vor St. Augustinus Bödingen

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Neujahrsempfang der Kirchengemeinde "Zur schmerzhaften Mutter"

sowie Geburtstagsfeier Pastor Friedrichs

Am Mittwoch, dem 18. Januar 2012, fand im Marienheim der Neujahrsempfang der Kirchengemeinde sowie die Geburtstagsfeier von Pastor Friedrichs statt. Einladungen wurden nicht versandt, lediglich in den Messen, 14 Tage vor diesem Festtage, lud Pastor Friedrichs  Einheimische, Gäste, Freunde und alle, die sich mit der Kirche in Bödingen verbunden fühlen, zu dieser Feier ein. Margret Hilleke vom Ortsausschuss begrüßte Pastor Friedrichs zu der Feier. Er bedankte sich für die vielen Gäste und wünschte allen einen schönen Abend, mit vielen guten Begegnungen. Es war eine schöne Feier, die von den Damen des Ortsausschusses organisiert wurde. Die Fotos sind dieses Mal von Dieter Brand, Schützenbruderschaft St. Augustinus. Abordnungen der Vereine, Mitglieder der Kirchenvereine, Mitarbeiter und viele Gäste waren erschienen, um die sich der Gastgeber, Pastor Friedrichs, eingehend kümmerte. Ebenso waren von der Kirchengemeinde St. Katharina Stadt Blankenberg Abordnungen erschienen, da auch dort Pastor Friedrichs als Geistlicher zuständig ist. Viele gute Gespräche kamen zusammen und es wurde lang an diesem Wochentag.

                   

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Die heiligen 3 Könige von Bödingen

Aussendung der Sternsinger

Die heiligen drei Könige, die durch unsere Sternsinger vielfach dargestellt werden und die den Segen Gottes von Haus zu Haus tragen, haben gerade für Bödingen eine besondere Bedeutung. Nicht nur in der schönen Krippendarstellung unserer Kirche sind sie zur Weihnachtszeit zugegen, sondern auch tagtäglich als Patrone, neben unserer schmerzhaften Mutter, unser Pfarr- und Wallfahrtskirche. In den ersten Jahrhunderten wurde am Fest der hl. 3 Könige "Kleinkirmes" mit Kirmesball gefeiert und es war für alle Katholiken des Kirchspiels eine Verpflichtung, diesen Tag mit Festmesse und frohem Sinn zu begehen. Die Sternsinger von Bödingen bringen sicherlich diese Zeit den älteren Bürgerinnen und Bürgern in Erinnerung. So sollten auch wir alle diesen Tag besonders begehen.

                      

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 2. Weihnachtstag im Seniorenhaus

Der 2. Weihnachtstag ist seit Jahrzehnten für das Bödinger Berglandecho ein ganz besonderer, denn dann spielen diese Musiker zur Freude der Senioren des Seniorenhauses St. Augustinus in Altenbödingen. Nicht nur die Festmesse wird von ihnen musikalisch gestaltet, sondern danach spielen sie weihnachtliche Lieder im Eingangsbereich des Heimes, in dem sich die alten Leute um die Musiker scharen, um mit ihnen gemeinsam festliche Lieder zu singen. Über diesen Weihnachtsbrauch freuen sich die Seniorinnen und Senioren besonders, denn es kommen heimatliche Gefühle in ihnen hoch, gemeinsam um den Weihnachtsbaum zu sitzen und Weihnachtslieder zu singen. Viele drückten eine Träne versteckt weg. Aber auch dem Personal und den Nonnen des Heimes scheint dieser Anlass immer eine große Freude zu bereiten. Pater Blom dankte den Musikern von Herzen, dass sie sich an diesem doch familiären Tag die Zeit nehmen, den Heimbewohnern eine Freude zu bringen.

           

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Neues Gewand der schmerzhaften Mutter

Nachdem in der Veranstaltung Son et lumiére vom 3. September 2011 den Gläubigen mitgeteilt wurde, dass das Kleid der Gottesmutter erheblich Schaden genommen hatte, meldete sich nach der Veranstaltung eine Bürgerin aus dem Kirchspiel (will nicht genannt werden) , die ein neues Kleid finanzieren will. Durch Vermittlung von Christa und Karl-Heinz Bambeck fand man eine Paramentenstickerin, die ein neues Kleid anfertigen will. Darüber hinaus ein weiteres Kleid zum Wechseln. Heute, am Donnerstag, dem 22. Dezember, war es soweit. Die Meisterin hatte beide Kleider fertig und legte sie dem Gnadenbild an. Beide Gewänder zeigen meisterliche Handwerkskunst und hier gilt ein ganz herzliches Dankeschön an die Spenderin sowie der Meisterin.

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Weihnachtsbaumverkauf beim Reitverein Bödingen

Wie im vergangenen Jahr, so auch dieses Mal Weihnachtsbaumverkauf des Reitvereins in der Reithalle. Am Sonntag, dem 3. Advent, hat der Vater eines Vereinsmitgliedes wieder Tannenbäume zum Verkauf angeboten. Viele waren erschienen, um diese einfache Lösung des Weihnachtsbaumkaufs sich angedeihen zu lassen. Bäume waren in ausreichender Zahl vorhanden, so dass kein Stress aufkommen konnte. Für die Zeit des Wartens konnte man sich mit Fischschnittchen, Bratwürstchen, Waffeln oder anderen Leckereien die Zeit vertreiben. Diese Veranstaltung ist ein voller Erfolg und eine gute und bequeme Sache für die Bödinger und Umgebung.

     

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Jugendmesse

mit dem Jugendchor Tekmaerion

In der Vorabendmesse zum Sonntag, dem 2. Advent, fand in der Wallfahrtskirche "Zur schmerzhaften Mutter" in Bödingen eine Jugendmesse mit dem Jugendchor "Tekmaerion", unter der musikalischen Leitung von Andreas Müller-Goldkuhle statt. Mit für Bödingen ungewöhnlich modernen Kirchenliedern wusste der kleine Chor seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Viele Kinder und Jugendliche waren zur Messe gekommen, um diesen Chor zu erleben. Das Thema der Messe lautete "Strohhalm". Zur Dekoration lag vor dem Altar ein Strohballen. Pastor Friedrichs wies anfangs darauf hin, dass dieses Stroh auch ein Hinweis auf das bevorstehende Weihnachtsfest ist, denn das Jesuskind lag in einer Krippe, auf Heu und Stroh. Er ging schon bei der Geburt den untersten Weg, in tiefer Armut zur Welt gebracht. Aber das eigentlich nicht von hohem Wert gehandelte Stroh hat auch weitere Bedeutungen. Es trägt die Ähren, die für den Menschen enorm wertvoll sind zur Ernährung der Menschen in aller Welt. Eine negative Aussage ist auch oft: "Der hat nur Stroh im Kopf", also nicht viel. Aber das Stroh hat auch große positive Bedeutung, z.B. dass sich jemand an einen Strohhalm klammert. So erzählte Pastor Friedrichs von einer Geschichte einer alten Frau, die im hohen Alter mit übergroßen Schmerzen im Seniorenheim bettlägerig vor sich hin lebt, ohne Besuche von Angehörigen, ohne Bilder oder andere schöne Dekorationen im Zimmer, die ihr etwas Abwechslung bringen würden. Sie bat den Priester um Tabletten, um sich das Leben zu nehmen. Sie hat niemanden und wird von keinem geliebt. Pastor Friedrichs erklärte ihr, dass er sie liebt, wie das in den 10 Geboten als Grundlage des christlichen Lebens vorgegeben ist. Sie beichtete bei ihm und fühlte sich danach viel besser. Sicherlich war diese Begegnung der letzte Strohhalm, an dem sie sich klammerte. Sie schöpfte neuen Lebensmut. So gibt es viele Beispiele, die das Stroh dem Menschen doch noch sehr zu Nutzen wurde. Nach der Abendmesse erhielten die Protagonisten anhaltenden Applaus. Die Jugend war ins Marienheim eingeladen zu einem Umtrunk und einem kleinen Imbiss. Vielen Dank dem Ortsausschuss für die Organisation. Besonders großen Dank an die Chormitglieder von "Tekmaerion".

 

 

 

 

www.tekmaerion.de

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Bödinger Weihnachtsmarkt

Auch Bödingen hat seinen Weihnachtsmarkt. Am Wochenende 19./20. November 2011, stellten Bernadette Wirtz geb. Bambeck und Anne Bambeck ihre liebevoll gestalteten Adventskränze, Gestecke, Holzfiguren, Marmeladen, Liköre im Innenhof des alten und dem Ambiente angepassten Wirtz-Hofes aus. Schon zu Beginn kamen viele Besucher, um sich mit Weihnachtsartikeln einzudecken. Im Vergleich zu den vielen im Stadtgebiet angebotenen Weihnachtsartikeln erkennt man sofort, dass alle Sachen hier mit viel Liebe und Geschmack hergestellt waren und das Dekoration des Hofes, der Stände und auch der Personen geschmackvoll hervortraten. Es stimmte einfach alles. Wer aber die Aktiven dieser Ausstellung persönlich kennt, ist darüber nicht erstaunt, denn sie sind allesamt für ihr Geschick und ihren guten Geschmack bekannt. Die Bürger des Bödinger Kirchspiel sind froh darüber, dass auch Bödingen zur Weihnachtszeit nicht zurücksteht im guten Angebot der Weihnachtsartikeln.

             

       

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Sankt Martin 2011

Die größte Arbeit ist getan, wenn das Holz herbeigeschafft und aufgeschichtet ist. So waren die Jungmänner, Väter und auch Kinder am Samstag, dem 12. November 2011 kräftig dabei, das Martinsfeuer herzustellen. Das Wetter war gut und dieses Mal wurde niemand nass. Daher auch großer Andrang bei den Aktiven. Natürlich wurden auch wieder Würstchen besorgt und gegrillt. Diese Arbeit wird gerne von den Kindern unterstützt. An Getränken fehlte es auch dieses Mal nicht, so dass man sich nach getaner Arbeit zufrieden beieinander stellten, um das eine oder andere aus dem Dorf oder der Gegend zu berichten.

       

 

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Am Sonntag, dem 13. November, konnte St. Martin bei schönstem Wetter durch den Wallfahrtsort Bödingen ziehen und dann über den Kirchweg zum Seniorenhaus "St. Augustinus", wo St. Martin mit vielen Kindern den Seniorinnen und Senioren mit St.Martins-Lieder die Aufwartung machten. Danach ging es zum Feuer, das in diesem Jahr besonders feurig und hoch brannte. St. Martin konnte sich wegen der starken Hitze nicht so dem Feuer nähern, wie er das sonst tat. In lockerer Weise ging es dann weiter zum Marienheim, wo die Weckmänner warteten und der Freundeskreis Kindergarten "Pusteblume" mit warmen und kalten Getränken bereitstand. Manfred Löbach, der Hauptinitiator des Martinszuges, begrüßte alle Teilnehmer herzlich und verteilte mit St. Martin und Pastor Friedrichs die Weckmänner. Dabei fand auch die Verlosung statt.

                                   

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Pokalschießen

Am 6. November 2011 fand im Schützenheim der St. Augustinus-Schützenbruderschaft das alljährliche Pokalschießen statt. Henni Löbach hatte wieder für Leib und Seele alles organisiert, um den Gästen den Tag so angenehm wie möglich zu machen. Es schossen die Kleinsten (Bambinis) über Schüler, Prinzen, Vereine, bis zu den Senioren. Peter Schaffrath von der KSK Köln, Regionaldir. Hennef sowie Frau Sonja Weber von der Hennefer Stiftung der KSK überreichten der Schützenbruderschaft den Scheck für das neue Auswertungsgerät, die eine Auswertung genauer, fairer und schneller mit dem PC bewerkstelligen lassen, als die übliche optische Auswertung. Brudermeister Löbach dankte herzlich der Stiftung für diese großherzige Spende.

Hier die Ergebnisse:

                               Pokal                                                        Gewinner/-in                                                            Wer                                                            Bemerkung

Andreas Bambeck-Pokal

Günter Heumann Pokal

Ralph Walterscheid Pokal

Pokal der Pokale

Vereinsmeister

Pokal der Könige

Pokal der Prinzen

Pokal der Schülerprinzen

Magdalene Litterscheid Pokal

Dreistellungskampf

Karl-Heinz Bambeck - Kaiserpokal

Karl-Heinz Bambeck - Wandteller

Jactus Venereus Pokal

Bolzenius Kette

Pokal der Bödinger Vereine

Inaktiven Pokal

Pater Paul Mölders Pokal

Bambini Pokal / Prin

Ehrenscheibe (v. Reinh. Dürbusch gest.)

Janine Kubert

Janine Kubert

Janine Kubert

Volker Wagner

Janine Kubert

Volker Wagner

Marion Bopp

Janine Kubert

Lisa Bambeck

Jens Kroppen

Hans Dieter Brandt

Volker Wagner

Volker Wagner

Volker Wagner

Dorfgem. Auel I

Jens Walterscheid

Janine Kubert

Peter Eiserfey

Volker Wagner

Schüler

Schüler

Schüler

Pokalgewinner 2010

Alle Aktiven

Ex-Könige

Ex-Prinzen

Ex-Schülerprinzen

Jungschützen

Jungschützen

Senioren der Bruderschaft

Jungsch. + Schützen

Alle Aktive

Alle Aktiven

Bödinger Vereine

Alle Inaktiven

Alle Aktiven

 

Alle Aktiven

87 von 90

89 von 90

29 von 30

89 von 90

299 von 300

150 von 150

141 von 150

148 von 150

40,5 (Ergebnis durch Würfelaugen geteilt)

68 von 90 (liegend, knieend, stehend)

43 Ringen (Ergebnis durch Würfelaugen get.)

3 Schuss freihand, 3 Sch. aufgelegt 57 v. 60

3. im Finale gewinnt, Pärchenbildung

89 von 90

325 von 360

139 von 150

198 von 200

3 Schuß elektr. Anlage 18 von 30

2 Scheiben mit Zehntel Ringen 21,4 R.

                       

 

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"Sonnenschein statt Altenheim", unter diesem Titel hat Bernhard Schult den Schwank von Herbert Hollitzer bearbeitet und für die Bödinger Bühne den Protagonisten auf den Leib geschrieben. Dass er auch hier wieder eine glückliche Hand hatte in der Auswahl der Stücke, zeigte schon gleich der 1. Theaterabend. Auch in diesem Jahre sind alle Theatervorführungen restlos ausverkauft, womit wieder einmal bewiesen wurde, wie beliebt mittlerweile die Theatergruppe der Bödinger Bühne geworden ist. Dank der Spende der Kreissparkasse Köln im Rahmen ihrer Kulturförderung, spielte das Ensemble zum ersten Male auf eigener Bühne. Die Fa. Meyer aus Oberauel sorgte wieder einmal für einwandfreie Technik, so dass jeder im Saale des Marienheimes einen optimalen Empfang hatte. Aber nun zum Thema selbst: Sven Volkerts, Regionaldirektor der Kreissparkasse Köln, überreichte mit Frau Weber von der Kulturstiftung der KSK, bei der letzten Veranstaltung den Scheck für die Bühnenelemente. Sven Volkerts betonte, dass diese Elemente für alle Bödinger Vereine zur Verfügung stehen sollen.

Die reiche Erbtante Anna Steckenrein (Trudi Krämer) zieht nach dem Tode ihre Mannes zur Familie ihrer Nichte Rosa Schimpf (Anna Döhler). Anton Meerkatzer, Witwer und Rentner (Walter Gross), wohnt ebenfalls in der Familie Schimpf, musste jedoch leider sein schönes Zimmer wegen dem Einzug der reichen Erbtante aufgeben und  in den Keller ziehen. Dennoch vertrug er sich als einzige Person mit der alten, vornehmen Dame. Als das Ehepaar Schimpf (Anna Döhler und Bernhart Schult) erfuhren, wie die Tante an so viel Geld gekommen ist, überwachte man ständig die Börsennachrichten. Ständig stiegen diese an, so dass man sich sicher sein konnte, in naher Zukunft an viel Geld zu kommen. Nicht nur das Ehepaar Schimpf hoffte auf viel Geld, sondern auch die beiden Schwestern von Rosa Schimpf, Leonie Hirmer (Ingrid Scheffler) sowie Ute Hirmer (Anita Schwarz), die ebenfalls ein Haus besaßen und die Erbtante gerne zu sich genommen hätten. Natürlich zerstritten sich die Verwandten ständig um das zu erwartete Erbe und alle verwöhnten die Tante an Leib und Seele. Die besonderen Wünsche der Tante waren den Erbschleichern jedoch nicht sehr willkommen. Sie fluchten und schimpften und waren nicht zimperlich im Zurufen von wilden Beleidigungen untereinander. Ganz anders war da die Tochter der Eheleute Schimpf, Veronika (Marion Siebertz). Sie hatte nur einen Wunsch: Sie wollte Tierärztin werden und studieren, mit Freundinnen ausgehen und recht oft ihren Freund treffen, den Sohn von Frau Eder (Rosi Winter), die nicht nur Gesichtsmassage auf der Bühne präsentierte, sondern auch im flotten Turndress die ganze Theatergruppe in Tai Chi unterrichtete.  Sie hätte gerne Veronika als Schwiegertochter gehabt, doch die Eltern waren gegen diese Verbindung. Als plötzlich in der Zeitung stand, dass ausgerechnet die Aktien, die die Tante so reich gemacht hatten. in sich zusammenfielen, die Firmenbosse wegen Betruges inhaftiert wurden, wusste jeder: Die Tante ist jetzt bettelarm. Nun zeigten sich die wahren Freunde der Tante. Veronika liebte ihre Tante und bot ihr an, falls sie ihren Freund heiraten dürfte, sie zu sich zu nehmen. Auch der arme Anton Meerkatzer fand die Tante, jetzt wo sie ebenfalls nichts hatte, immer sympathischer mit dem Ausdruck: Wir zwei müssen jetzt zusammenhalten! Ihm gegenüber erklärte dann die Erbtante Anna Steckenrein, dass sie, als die Aktien auf dem Höchststand waren, diese verkauft habe und sichere Kommunalobligationen erworben habe. Anton Meerkatzer konnte mit dieser tollen Information natürlich nicht "hinter dem Berg halten" und verriet seiner gehassten Verwandtschaft dieses Geheimnis. Nun wollten sie der Tante wieder, nach vorangegangenem Streit und Rauswurf, liebevoll eine Heimstatt bieten, die die Tante jedoch nicht annahm. Um dieser Erbschleicherbande kein Geld zu hinterlassen, ging sie mit ihrem neuen und treuen Freund Anton auf Weltreise. Rund um die Welt mit einem Traumschiff. Womit sich der Titel des Stückes bewahrheitete: Sonnenschein statt Altenheim.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Unterstützung der Hennefer Tafel

In der Zeit vom 25. September bis 3. Oktober 2011, wurden in der Pfarr- und Wallfahrtskirche der "Schmerzhaften Mutter" in Bödingen Körbe aufgestellt, in denen die Gläubigen noch verwertbare Nahrungsmittel und Gegenstände des täglichen Gebrauchs für die Hennefer Tafel abgeben konnten. Diese 2. Aktion war sehr erfolgreich und Ulrike Gerhardt von der Caritas-Gruppe im Ortsausschuss der Kirchengemeinde konnte den Damen der Hennefer Tafel die Gegenstände überreichen, die sich ganz herzlich im Namen der Hilfsbedürftigen bedankten.

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Zum Tode von Reiner Lütz

Ein noch aktives Mitglied des Kirchenchores "Cäcilia" unserer Pfarrei "Zur schmerzhaften Mutter" verstarb am 18. September 2011 im Krankenhaus nach kurzer schwerer Krankheit. Er war über 50 Jahre aktives und zuverlässiges Chormitglied und zeichnete sich ebenso in vorbildlicher Kameradschaft aus. Der Chor wie auch die ganze Pfarrgemeinde wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

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Bergfest des Kirchenchores

Am Sonntag, dem 11. September 2011, fand in Bödingen das alljährliche Bergfest (früher Erntefest) des Kirchenchores "Cäcilia" statt. Die Wolken versprachen nichts Gutes, doch erst am frühen Nachmittag begann es zu regnen an. Erst ging man von einer Schauer aus, bis es sich dann so richtig einregnete. Dennoch hieß Jan Vanmarcke, der Vorsitzende des Chores, alle Gäste herzlich willkommen. Darunter auch die vielen Wallfahrer aus Neunkirchen, die an diesem Tage immer die Muttergottes von Bödingen besuchen und damit auch einen Besuch des Bergfestes verbinden. Die umfangreiche Kuchentafel, Erbsensuppe und Siedewurst wurden gerne angenommen. Sicher hätte das Wetter besser sein können, aber geht es nicht in der Hauptsache um die Gemeinsamkeit. Wir danken dem Kirchenchor, dass er trotz Mangel an Arbeitskräften, dieses Fest noch durchführt und damit Bödingen um ein kulturelles Angebot erweitert.

Wie die Bilder zeigen, sind auch einige Bödinger Künstler wieder dabei, ihre Schmuckstücke anzubieten. Die Geschwister Bambeck mit Kunstgestecken, Eingemachtes, Kunstgegenstände, Martina Weimer mit ihren Schmuckstücken und für Kerstin Bambeck die Schlotterlotte-Taschen und Geldbörsen. Neu dabei war die Mal- und Nähwerkstatt Marlene Kemp aus Altenbödingen, die Kinder dazu animierte Bilder von Bödingen auszumalen und somit Freude am Malen und Zeichnen zu bekommen. (Die Künstler finden sie auch auf der Seite Flohmarkt) Ganz besonders erfreulich war es, dass kleine Kinder einen ebenso kleinen Stand hatten, an dem sie Eingemachtes anboten und den Erlös nach Afrika schicken wollen, um den verhungernden Kindern Hilfe anzubieten. Diese Aktion könnte oder sollte Nachahmer finden.

Der Kirchenchor hatte einen Weinstand, einen Bierwagen, ein Speisezelt, Kaffeebude und eine Hüpfburg aufgestellt. Das Marienheim war die große Kaffeestube, die bei diesem Wetter gerne angenommen wurde.

Trotz des schlechten Wetters war es eine durchaus gute Veranstaltung. Allen Aktiven sei herzlich für die Arbeiten gedankt.

                               

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Son et lumière

Ein Event der Meisterklasse in der Pfarr- und Wallfahrtskirche von Bödingen

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Siegtal-Festival" führte die Stadt Hennef mit  Kirchenvorstand und Ortsausschuss am 3. September 2011 in der Pfarr- und Wallfahrtskirche auf dem Marienberg zu Bödingen ein "Licht- und Tonevent" durch, was alle bis dahin in der spätgotischen Kirche stattgefundenen Veranstaltungen "in den Schatten stellen" dürfte. Diese Veranstaltung fand unter der Gesamtleitung von Wolfgang Harth statt und er hat sich mit dieser Vorstellung wirklich in die Meisterklasse begeben. Seine Ehefrau Wilma Hath (Sopran), Dennis LeGree (Bariton), Frank Hoppe (Flügel) und das AULOS-Flötenquartett waren die Protagonisten des Abends. Sie passten sich in die von Wolfgang Harth inszenierte Veranstaltung ebenfalls mit meisterlichen Leistungen ein und was wäre ein solches Event, wenn nicht auch die passende Beleuchtung den wunderschönen Kirchenraum in fließenden Farben versetzt. Hier war die cms congress media service verantwortlich. Sie stand den Leistungen aller Aktiven in keinster Weise nach, sondern ihr Beleuchten innen und außen war einfach ein Hochgenuss anzuschauen und so mancher wünschte sich, die Kirche immer so angestrahlt zu sehen, denn verdient hätte sie es allemal. Pastor Friedrichs als Hausherr begrüßte alle Festgäste in der vollen Kirche und freute sich, dass zu dieser doch für Hennef ungewöhnlichen Veranstaltung so viele gekommen waren. Und es lohnte sich! Nach der Festmesse fanden Kirchenführungen mit Pastor Friedrichs statt und Peter Hilleke erläuterte den Gästen die Besonderheiten und die Wertigkeit des Fundationsbildes für Bödingen und Umgebung. Vor der Kirche hatte der Ortsausschuss und der Kirchenvorstand Pavillons und Stehtische aufgebaut, das Team des Gasthofes Breuer standen mit Getränke- und Speisetheken bereit, um die vielen Gäste mit Kulinarischem zu erfreuen. Es war eine absolut runde Veranstaltung. Die Pfarr- und Wallfahrtskirche mit dem Gnadenbild standen in ganz besonderer Weise, bei einer ganz besonderen Veranstaltung im Mittelpunkt der Stadt und sicherlich auch im ganzen Rhein-Sieg-Kreis. Sie wird allen, die das Glück hatten sie mitzuerleben, noch Jahre in Erinnerung bleiben.

                                     

Tod von Paul Walterscheid

Grundsätzlich erscheinen auf dieser Homepage keine privaten Veranstaltungen, es sei denn wie in diesem Fall, dass es sich um eine Persönlichkeit handelt, die vielfach im täglichen Leben ihre Kraft für die Allgemeinheit oder für die Kirche eingesetzt haben. So auch bei Paul Walterscheid. Neben den vielfachen Arbeitsbereichen fand er zu Ehren der Gottesmutter und der Kirche in Bödingen immer wieder Zeit, in unserer Pfarr- und Wallfahrtskirche die Orgel zu spielen. Die Kirchenmusik ist ein wichtiger Bestandteil der Eucharistie und so musste man Paul Walterscheid nicht lange fragen, ob er als Vertretung des Organisten einspringen konnte. Viele Stunden Probe am häuslichen Klavier waren Voraussetzung, um die Kirchenlieder spielen zu können. So hat er in hohem Alter sich dieser Aufgabe gewidmet und zu aller Zufriedenheit, auch die Messen und Andachten musikalisch gestaltet. Diese ehrenamtlichen Tätigkeiten bedürfen des besonderen Dankes. Die Kirchengemeinde hat Paul Walterscheid nicht nur für diesen großartigen Einsatz geachtet, sondern auch für die vielen Freundlichkeiten und Hilfen mit Rat und Tat in vielen Belangen. Paul Walterscheid verstarb im Alter von 83 Jahren. Die große Anzahl an Trauergästen zeigte bei seiner Beisetzung auf dem Bödinger Friedhof, die enge Verbundenheit aus Forst, Jagd und Bevölkerungsschichten des ganzen Stadtgebietes. Seine Ratschläge wurden gerne angenommen. Mit ihm verliert die Stadt Hennef, insbesondere aber die Kirchengemeinde "Zur schmerzhaften Mutter" eine große Persönlichkeit, der wir sehr zu Dank verpflichtet sind. Paul Walterscheid war ein großer Marienverehrer und hat sich in seinem Geburtsort (geboren im Haus "Marienberg" Bödingen), am 26. August 2011, unweit des unvergessenen Chorleiters und Organisten Karl Müller und seinem Enkel Karl-Heinz Schüchter, beisetzen lassen. Gott sei seiner Seele gnädig und auf die Fürbitten seiner "Schmerzhaften Mutter von Bödingen" wird er gewiss die Früchte seines vorbildlichen Lebens einfahren dürfen.

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Pieta aus der Halberger Kapelle

Endlich ist es soweit, die Pieta aus dem 15 Jh., die bis zum 2. Weltkrieg in der Kapelle in Halberg (bei Lindlar) stand, ist in unserer Pfarr- und Wallfahrtskirche untergebracht. Seit dem 2. Weltkrieg hatte sie im Redemptoristenkloster in Geistingen gestanden und mit der Aufgabe des Klosters wurde sie an unsere Kirche übergeben. Sie stellt eine einmalige Zusammenstellung aus dieser Zeit dar. Vor 2 Jahren wurde sie in der Fachhochschule in Köln von der Restauratorin Nora Krause bearbeitet und wunderschön restauriert. Über diese Arbeiten hat sie eine Diplomarbeit geschrieben. Die Bödinger Kirche hat damit eine weitere Sehenswürdigkeit mehr. Frau Bussenius, die auch die Schatzkammer in Köln hergerichtet hat, hat für diese wertvolle und schöne Pieta eine Säule entworfen, auf der sie nunmehr neben der Orgel steht.

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Kirchweih- und Schützenfest in Bödingen

Freitag

Mit Freitag, dem 1. Juli 2011, eröffnete die Historische Schützenbruderschaft "St. Augustinus" Hennef-Bödingen ihr Schützenfest, das auch gleichzeitig als Kirchweihfest begangen wird. Diese Bruderschaft hält die alte Tradition aufrecht, die sonst von keinem Bödinger Verein hätte durchgeführt werden können. Erst am Donnerstagmittag kam das Festzelt an und die fleißigen Schützen haben geschuftet, um es zur Eröffnung fertig stehen zu haben. Aber, auf diese Frauen und Männer ist Verlass. So konnte Brudermeister und (noch) König Manfred Löbach mit seiner Gattin das Fest um 20.00 Uhr eröffnen und dabei den Präses der Bruderschaft, Pastor Reinhard Friedrichs sowie Bürgermeister Klaus Pipke Willkommen heißen. Der Bürgermeister schlug das gestiftete  10-Ltr.-Fässchen an und kostenlos wurde der Inhalt an die Gäste verteilt. Viele Gäste waren gekommen, um der Eröffnung beizuwohnen und ihre Solidarität mit den fleißigen Schützen zu bekunden. Da keine Lautsprecheranlage auf dem Platz vorhanden war, wusste man sich mit einem Megafon zu behelfen.

   

Samstag

Tanzabend

Sonntag

-Hochfest der Kirchweihe und des Schützenfestes der Schützenbruderschaft

Traditionell eröffneten die Schützendamen und -herren den Krönungssonntag mit einem gemeinsamen Frühstück im Schützenheim. Der Musikverein Allner holte danach die Schützenbruderschaft "St. Augustinus" ab und geleitete sie zur Kirche. Ab hier ging die Prozession durch das Dorf und am Segensaltar teilte Pastor Friedrichs den sakramentalen Segen aus. Danach  zelebrierte er in der Pfarr- und Wallfahrtskirche "Zur schmerzhaften Mutter" die Festmesse. In seiner Predigt, die er von der obersten Stufe des Hochaltares hielt, wies er wieder einmal darauf hin, dass er keine besondere Lesung oder Evangelium ausgesucht habe, sondern, wie es seine Art ist, die vom Tage nahm und wie so oft, passt sie genau zu diesem besonderen Tage. Der Kirchenchor begleitete musikalisch die Messe und hatte auch eine schöne Überraschung vorbereitet. Ein neues Lied, sehr gut vorgetragen, mit gelesenen Texten von Guido Gröning, während des Chorvortrages. Alles gut aufeinander abgestimmt. Nach der Messe bestiegen die Majestäten und die noch zu krönenden Häupter offene Fahrzeuge und der Festzug geleitete sie zum Seniorenhaus "St. Augustinus" in Altenbödingen, wo sie sich den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern vorstellten. Diese gute Tradition ist ein Zeichen des Zusammenhaltes der Schützenbruderschaft mit unseren Seniorinnen und Senioren. Sie sollen wissen, dass sie nicht vergessen sind. Danach ging der Festzug zurück zum Festplatz, wobei die Majestäten am Schützenheim ausstiegen und 12.30 Uhr, wie es das Programm vorsah, zur Krönung marschierten. Auch hier war der Musikverein Allner wieder die musikalische Unterhaltung. Im Festzelt nahmen Majestäten mit Gefolge Platz und Kommandeur Rudi Meister begrüßte die Aktiven, besondere Ehrengäste und die vielen Bruderschaften des Bezirks. Lars Weimer wurde Messdienerprinz und sein Bruder Jens wurde geehrt als Bezirksbambiniprinz. Bernadette Wirtz erhielt die Bürgerkönigswürde und ihre Tochter Christine Wirtz zur Schülerprinzessin gekürt. Jens Kroppen ehrte man als Prinz der Jungschützen. Die höchste Würde erhielt Christa Brandt, sie wurde Königin für ein Jahr der Historischen Schützenbruderschaft "St. Augustinus". Außerdem errang sie die Bolzenius-Kette, eine ganz besondere Leistung im Verein. Nachdem die Würdenträger geehrt wurden und die ausscheidenden verabschiedet mit einem herzlichen Dank, nahm Brudermeister Löbach eine besondere Ehrung vor: Karl-Heinz Bambeck, der drei Jahrzehnte die Jugend trainierte, wurde zum Ehrenschießmeister der Bruderschaft ernannt. Sein Sohn Andreas hatte vorsorglich eine Packung Tränentüchlein bereit gestellt, um die Freudentränen des Vaters wegwischen zu können. Eine weitere große Ehrung des Bundesverbandes erfuhr Volker Wagner durch Matthias Esch, der ihm das Sankt Sebastianus Ehrenkreuz umhing. Immer wenn Mitglieder der Familie Bambeck im Spiel sind, geht man nicht einfach über Ehrungen und Ernennungen hinweg, sondern da wird etwas Besonderes geboten. Nicht nur dass Töchter und Schwiegertochter die Künste des Dekorierens von Christa Bambeck erlernt und übernommen haben, was man auch auf der Bühne wieder einmal erkannte, sondern die kleine Schwester von Christine und Tochter der Bürgerkönigin, Theresa, hatte ein Gedicht einstudiert was sie wahrlich professionell und (die Jugend würde sagen) abgezockt vortrug. Ohne jegliches Lampenfieber versetzte sie mit ihren ruhigen Sätzen und über Mikrofon die Anwesenden in großes Erstaunen. Insider wissen, ohne die Bambecks geht es einfach nicht. In vielen Vereinen beheimatet und immer da. Nach den Ehrungen sprachen der stellvertretende Bürgermeister Thomas Wallau und beschenkte die Majestäten, und, wie könnte es anders sein, Bürgermeister Klaus Schumacher, der sich immer wieder zu den St. Augustiner Schützenschwestern und -brüdern hingezogen fühlt, denn sie tragen den Namen seiner Stadt und diese entsendet darüber hinaus mehrere Bruderschaften zu dem Bödinger Fest. Auch das 43. Schützenfest war wieder einmal ein Besonderes, das es Wert ist, am Tage der Kirchweihe gefeiert zu werden. Hätten wir diese aktive Bruderschaft nicht, wäre das Kirchweihfest schon längst verschwunden. Daher gilt unser ganz besonderer Dank allen Aktiven, die in diesem Jahr ganz besonders auf die Probe gestellt worden sind, denn erst 1 1/2 Tage vor der Eröffnung, war das Zelt angeliefert worden und wie die fleißigen Heinzelmännchen von Köln, haben sie in dieser kurzen Zeit alles perfekt hinbekommen. Ganz besonders ergriffen waren viele Bödinger über die besonders herzlichen Grußworte von unserem damaligen Pastor Pater Bernhard Biermann, der sich immer noch mit Bödingen und mit seiner Bruderschaft als Ehrenpräses verbunden fühlt. Einige befreundete Vereine übernahmen die Besetzung des Bierpilzes, der Zelttheke und der Kuchentheke. Auch diesen Helfern sei an dieser Stelle gedankt.

                                                         

Der Abschluss eines schönen Schützenfestes bildet die Danksagung. Dies haben unsere Schützen bislang nicht vergessen und so feierten sie mit Präses und einigen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Ort am Montagvormittag die Dankmesse mit Predigt. Aber auch den Verstorbenen wurde gedacht, so legten sie am Ehrenmal einen Kranz nieder und begleiteten Präses und Pastor Reinhard Friedrichs zu den Friedhöfen, wo sie auch dort der Verstorbenen gedacht, deren Gräber gesegnet wurden. Ein würdiger Abschluss für eine Historische Bruderschaft die zum Leitspruch: Für Glaube, Sitte und Heimat, auf ihre Fahne geschrieben haben.

 

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Ratsmitglied Willi Sauer wurde 60

Mit vielen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Freundeskreis, feierte Heinz-Willi Sauer in seiner Gaststätte "Zum Siegstrand" am Freitag, dem 1. Juli 2011, seinen 60. Geburtstag. Dabei staunten die Anwesenden nicht schlecht, wie die Gaststätte und ihr Umfeld sich gewandelt haben. Hier, innerhalb seines Campingplatzes, kann man sich wohl fühlen und es fehlt den Gästen an nichts. Neben einem großen Wintergarten mit 2 Großbildschirmen, offenem Kamin usw. wird dem Gast vorzüglich bürgerliche Küche geboten. Und wer draußen sitzen will, wird in der näheren Umgebung nicht finden, was dieser Anlage gleichen würde. Und seine Ideen gehen noch viel weiter. Was Heinz-Willi anpackt scheint auch zu gelingen. Unter den Gästen befand sich auch der Solotrompeter Bruce Kapusta, der mit einer tollen Show dem Geburtstagskind zu diesem besonderen Tag gratulierte.

   

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Sommerfest des 
Heimatvereins

Am Sonntag, dem 26. Juni 2011, feierte der Heimatverein Bödingen e.V. sein diesjähriges Sommerfest in und vor dem Marienheim. Viele zusätzliche Stände waren aufgestellt, wo die Kinder ihre Geschicklichkeit an neuen Holzspielzeugen beweisen konnten. Ebenso hatten einige Kinder Flohmarktstände eröffnet, die von vielen Kindern, Eltern und Großeltern aufgesucht wurden. Auch eine Künstlergruppe des Fördervereins der KiTa "Pusteblume" Bödingen hatte ihre Erzeugnisse zum Verkauf angeboten. 2 Gruppen der KiTa stellten sich mit ihren Tänzen den Gästen vor. Im Marienheim konnten die Kinder bei einem Töpfer erste Schritte dieser Kunst üben. Griechische Speisen wurden wieder zur Zufriedenheit aller angeboten. Ebenso Getränke, Kaffee und Kuchen. Es war eine runde Sache, zumal das Wetter voll und ganz mitspielte. Bürgermeister Klaus Pipke wurde als Gast begrüßt, ebenso die Vereinsvorsitzenden, Pastor Friedrichs sowie andere Freunde und Förderer.

                     

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Fronleichnamsprozession in Marien-Bödingen

Am Fronleichnamsfest (23. Juni 2011) schien, auch nach dem besonders stark stürmerischen und verregneten Vortrage, die Pfarrprozession ins Wasser zu fallen. Dunkle schwarze Wolken zogen von Hennef Richtung Bödingen. Die Wettervorhersage ließ alle Möglichkeiten offen. Aber wie so oft, auch stand uns die Schmerzensmutter von Bödingen wieder einmal zur Seite. Die Prozession und die Messe am Seniorenhaus konnten trocken durchgeführt werden. Leider ließ die Anzahl der Prozessionsteilnehmer zu wünschen übrig, aber wahrscheinlich hatte man auch hier das Wetter als Grund des Fernbleibens vorgeschoben. Trotz der schlechten Bedingungen haben sich alle Dörfer mit dem Schmuck der Altäre wieder kräftig "ins Zeug gelegt". Den Aktiven gilt daher ein ganz besonderer Dank.

       

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Pfingstfest

Fest des Hl. Geistes

Am Pfingstsamstag, dem 11. Juni 2011, mussten sich die Jungmänner aus Bödingen wieder einmal im Kampf gegen die Natur behaupten. Es war an der Zeit, den Pfingstbaum zu holen. Unter großer Teilnahme der Kinder gelang es, den gewünschten Baum zu holen. Der lange Stamm musste durch Kurven gezogen und an den Aufstellplatz verbracht werden. Dann wurde der Stamm geschält und die Baumkrone angebracht. Seit Jahren gehört ebenso die Deutschland- und die Stadtfahne an den Mast. Alles lief bis dahin glatt. Auch das Patent der Rolle am Frontlader, hatte sich in den letzten Jahren bereits bewährt und man vertraute dieser Technik. Der aufkommende Wind und die unsichere Führung des Baumes brachte den glatten, frisch geschälten Baum aus der Führung und stürzte auf den Boden, wo er zerbrach. Zum Glück hielten alle Beteiligten einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein, so dass es zu keinen sonstigen Schäden kam. Ein neuer Baum musste her. Schnell wurde er geholt und die Arbeiten daran erneut durchgeführt. Als der Stamm auf halber Höhe gebracht war, brach die Spitze ab. Jetzt nur nicht den Kopf hängen lassen und zügig weitermachen, denn dunkle Regenwolken zogen herauf. Die Spitze wurde verändert und erneut angebracht. Das klappte gut. Jetzt wieder die Prozedur von vorne. Der Wind wurde stärker. Wieder sprang der Stamm aus der Rolle, doch die Seilführer hatten die Sache im Griff, denn der Baum wurde sofort wieder in die Rolle gezogen. Jetzt schob der Traktor den Baum in die Höhe, die der 2. Traktor mit der Seilwinde benötigte, um den Stamm in die Halterung zu ziehen. Alles perfekt. Ein schöner Baum, auch in diesem Jahre.

   

Ja im Wald da sind die Räuber, halli hallo die Räuber, ....

 

 

Ein Volksfest für Kinder, Jugendliche und Jungmänner

 

Links die Expertenbank: Könne me all vell besser !

    

Mein Jott, wat es denn dat? De Spetz es fott!                        Endlich geschafft, der Baum steht!

Die übers Jahr angesammelten Sitzmöbel für Pfingstzelt

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Prinzen- und Königsschießen der "St. Augustinus-Bruderschaft" in Bödingen

Am Sonntag, dem 22. Mai 2011, fand in Bödingen das Prinzen- und Königsschießen der "St. Augustinus-Bruderschaft statt. Der erste Durchgang ging um den Messdienerprinz. Von den Schützen errang Michael Müller mit dem 47. Schuss den Kopf, Philipp Schulze mit dem 77. Schuss den rechten Flügel, Louis Engler den linken mit dem 100. Schuss, Lars Weimer konnte mit dem 143 Schuss den Schweif herunter holen und mit dem 158. ebenso den Rumpf, womit er Messdienerprinz 2011/12 wurde.

Als es um den Schülerprinz ging, war Anna-Lena Lehmacher mit dem 12. Schuss erfolgreich und holte sich den Kopf, Maria Bambeck mit dem 52. Schuss den rechten Flügel, Christine Wirtz mit dem 71. Schuss den linken Flügel und Nico Bender den Schweif mit dem 95. Schülerprinzessin wurde Christine Wirtz mit dem 111. Schuss.

Anschließend folgte das Jungschützenprinzen-Schießen. Hier konnte Jens Kroppen mit dem 20. Schuss den Kopf, Lisa Bambeck mit dem 55. Schuss den rechten Flügel, den linken Jenny Quadt mit dem 94. Schuss holen. Lars Brambach schaffte den Schweif mit dem 119. Schuss und Jungschützenprinz wurde Jens Kroppen mit dem 148. Schuss.

Viel Spannung entsteht immer bei dem Bürgerkönigsschießen. Hier schaffte Daniela Petermann mit dem 29. Schuss den Kopf abzuschießen, Lutz Walterscheid den rechten Flügel mit dem 40. Schuss, Martina Weimer mit dem 62. Schuss den linken Flügel sowie Theresa Hummel mit dem 97. Schuss den Schweif. Bernadette Wirtz holte danach mit dem 122. Schuss den Rumpf vom Stand, wobei nach Tochter Christine auch Mutter Bernadette in die Krönungsrunde aufstieg.

Erstaunlich viele (7) wollten es in diesem Jahre wissen und die Königswürde der Bruderschaft erringen. Alle bemühten sich, schnell die Pfänder vom Stand zu holen und endlich die Entscheidung herbeizuführen, wer die Augustiner Bruderschaft von Bödingen bei allen Festivitäten als König oder Königin vertreten darf. Manfred Löbach holte mit dem 19. Schuss den Kopf herunter, Albert Scheffler mit dem 39. den rechten Flügel, Petra Kroppen mit dem 50. den linken und Marion Bopp mit dem 83. Schuss den Schweif. Nach hartem Ringen konnte wieder eine Königin ermittelt werden, Christa Brand genau mit dem 100. Schuss. Obwohl sie noch nicht lange der Bruderschaft angehört, schaffte sie diesen tollen Erfolg, der ihr wahrlich gegönnt wird, denn sie und ihr jetziger Königsgemahl  sind sehr aktive Mitglieder der Bruderschaft.

Auch die Bürgerschaft war bei der beliebten Veranstaltung reichlich vertreten und zeigte ihr Interesse und die Verbundenheit zu diesem Verein. Die Bruderschaft revanchierten sich durch Anbietung von guten Getränken und reichhaltigen Speisen. Wieder eine erfolgreiche Veranstaltung dieses aktiven Vereins von Bödingen.

           

Bild 1. Reihe von links nach rechts: Jens Weimer (er holte vor ein paar Tagen den Bambini-Pokal, neben ihm sein Bruder Lars, der Messdienerprinz wurde, es folgen Jens Kroppen (Jungschützenrpinz) und Christine Wirtz (Schülerprinzessin)

Bild hintere Reihe von links nach rechts: Präses Pastor Friedrichs, Andreas und Marion Bopp, Adjutantenpaar der Königin, Schützenkönigin Christa Brandt und ihr Königsgemahl Dieter, Bernadette Wirtz (Bürgerkönigin) mit Ehemann Hans-Peter.

 

 

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Natürlich geschehen in Bödingen noch Wunder!

Eine ungewöhnlich große Anzahl von Pilgern aus dem ganzen Rhein-Sieg-Kreis und darüber hinaus, waren am höchsten Fest der Bödinger Kirche, dem Kompassionsfest, Freitag, dem 20. Mai 2011, bei der Schmerzensmutter erschienen, um zu danken, zu bitten, zu flehen oder auch  nur um sie zu besuchen. Auch Weihbischof Woelki kam der Bitte gerne nach, an diesem hohen Feste des "Mitleidens", das Gnadenbild der Schmerzhaften Mutter in Maria-Bödingen zu besuchen, die Prozession zu begleiten und das feierliche Hochamt zu gestalten. Die Schützenbruderschaft "St. Augustinus" trug die Madonna während der Prozession und war fast in voller Besetzung bei den Festlichkeiten anwesend. Auch für die beiden Kirchenchöre "Cäcilia" und "Marienchor" war es eine Selbstverständlichkeit, am Segensaltar im Klosterhof Bödingen sowie in der Kirche mit ihren Stimmen das Fest zu verschönern. Mittlerweile auch zur Tradition geworden, dass sich spontan Musiker aus mehreren Vereinen in der Region zusammen finden, um die Prozession und die weltliche Feier nach der Messe musikalisch mit zu gestalten. Das ist einfach Bödingen, Ortsausschuss und Kirchenvorstand hatten den Pfarrhof geschmückt, mit Kuchen- und Suppenständen bestückt, Tische und Bänke aufgestellt und geschmückt, für Speis und Trank gesorgt. Alles eine Selbstverständlichkeit. Das restaurierte Fundationsbild wurde interessierten Pilgern vorgestellt, ebenso die Pieta (15. Jh.) aus der ehemals Halberger Kapelle, die demnächst in die Kirche  kommt. Aber das trotz der wieder einmal schlechten Wettervorhersage, Prozession, Messe und weltliche Feier bei schönstem Sonnenschein, in wohliger Wärme stattfinden konnte, ist schon ein kleines Wunder gewesen, denn so war es auch in der Vergangenheit. Entgegen aller Voraussagen herrschte in Bödingen am Marienfest schönes Wetter. Gleich, nachdem die Arbeiten des Wegräumens beendet waren, verfinsterte sich der Himmel tief schwarz und Maria gab den Gärtnern und Landwirten den gewünschten Regen. Was will man mehr.

                             

 

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Am Weißen-Sonntag, dem 1. Mai 2011, fand in Bödingen für 15 Mädchen und Jungen die Feier des Empfanges der 1. Hl. Kommunion statt. Ebenso hatten sich 3 Gold- und 3 Silberjubilare angemeldet, die an dieser Feierlichkeit als Jubilare teilnehmen wollten. Um 09.30 Uhr waren alle im Marienheim erschienen, um, nach einem kurzen Gebet mit dem Pastor, in Begleitung des Kirchenchores und der Schützenbruderschaft, den Weg zur Pfarr- und Wallfahrtskirche anzutreten. Es war ein herrlicher Sonnentag und versprach auch so zu bleiben. Die Mädchen, gekleidet wie vornehme Damen, und die Jungen in ihren Anzügen waren nervös und doch fröhlich, dass jetzt die Zeit des Kommunionunterrichtes vorbei ist und auch sie zum Tische des Herrn gehen dürfen. Messdiener, Pastor, Kirchenchor und Schützenbruderschaft zogen gemeinsam in die bereits voll besetzte Kirche ein. Zum Schluss der Messe wurde am Gnadenaltar unserer Schmerzensmutter mit den Kommunionkindern  gebetet. Dabei zündeten sie eine Kerze an, womit sie der Gottesmutter Dank sagen  und ihren Schutz erflehen wollen für die Zukunft. Nach der kirchlichen Feier waren die Jubilare ins Pfarrhaus eingeladen, wo Pastor Friedrichs einen Imbiss vorbereitet hatte.

                         

 

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Ziegen als Sieghangmäher

Unterhalb des Harthweges (vom Silberling in Richtung Wallfahrtsweg nach Oberauel) wurden vor einigen Monaten wild gewachsene Bäume auf der alten Weinbergterrasse der ehemaligen Harth-Höfe gerodet und oberhalb des Harthweges die alten Obstbäume der Streuobstwiese freigeschlagen. Um diese Flächen jetzt vor neuem Wildwuchs zu bewahren, hat man eine besondere Ziegenart (wie übrigens auch in den Weinberglagen im Ahrtal) eingesetzt, die nicht nur Gras, sondern auch Blättern von den Sträuchern und sogar Dornenblätter wegfressen und damit auch  den Wildwuchs verhindern. Der Weg kann entlang des Elektrozaunes noch begangen werden.

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Das Fundationsbild der Bödinger Kirche ist zurück

Nach langer Zeit der Restauration ist unser wichtigstes Gemälde, das Fundationsbild von 1621 (nach einem älteren Bild um 1500 gemalt), endlich wieder in Bödingen angekommen. Erstaunlich ist nach der Auffrischung die Farbenvielfalt und die Feinheiten der einzelnen Darstellungen erkennbar. Dieses Bild ist nicht nur für Bödingen so wichtig, weil es das älteste Gemälde ist, weil es ein Dokument der Zeitgeschichte um 1500 ist, nein, sondern auch für Merten, Stadt Blankenberg und Siegburg, weil darauf ebenfalls die ältesten Darstellungen dieser Orte zu sehen sind. Andreas Hoppmann aus Köln mit seinem Team waren die Meister dieser tollen Restauration und wir sind ihnen sehr zu Dank verpflichtet.

Das Erzbistum, der Landschaftsverband Rheinland sowie die Denkmalbehörde der Stadt Hennef hätten gerne dieses bildliche Dokument in der Kirche aufgehangen, aber es war kein Platz da, der sicher war, der das Bild in allen Feinheiten erkennen ließ, der nicht durch Frevlerhand zugänglich ist, der nicht in der Nähe eines Heizschachtes liegt oder von hohen Fenstern mit grellem Lichteinfall einer Schädigung ausgesetzt gewesen wäre. Man hat sich daher gemeinsam dafür ausgesprochen, es wieder im Pfarrhaus aufzuhängen, wo es bei Führungen oder aber auch bei geöffnetem Pfarrbüro oder geöffneter Pfarrbücherei betrachtet werden kann.

Am Dienstag, dem 17. Mai wurde dann das Bild der Presse und damit der Öffentlichkeit vorgestellt. Geladene Gäste waren u. a. Bürgermeister Klaus Pipke mit seiner Mitarbeiterin Frau Kerstin Heinisch vom Denkmalamt, Werner Beutler (Buchautor und Historiker), Prof. Helmut Fischer (ehrenamtl. Denkmalbeauftragter der Stadt Hennef), Andreas Hoppmann mit Mitarbeiterin (Restauratoren des Fundationsbildes), sowie Herr Volkerts (Sparkasse Köln, Regionaldir. Hennef) mit Kollegin und Kollege der Stiftung der KSK Köln. Eingeladen hatte der Kirchenvorstand sowie Pastor Friedrichs von der Pfarrei "Zur schmerzhaften Mutter" Hennef-Bödingen. Der geschäftsführende Vorsitzende, Helmut Walterscheid, begrüßte die vielen Gäste, besonders natürlich die Presse, die für eine Vermittlung dieser Dokumentation der breiten Öffentlichkeit Sorge tragen wollen. Der Restaurator, Andreas Hoppmann, erklärte den Ablauf der durchgeführten Restauration mit allen Schwierigkeiten und Besonderheiten. Pastor Friedrichs zeigte die religiöse Verbindung des Gemäldes zur Bödinger Kirche und zur Gottesmutter auf. Peter Hilleke verdeutlichte die Zeit der Entstehung des Bildes und des Klosterlebens, stellte die Einzelheiten des Bildes vor und die Wichtigkeit als Zeitdokument besonderer, bildlicher und textlicher Art. Nicht nur für Bödingen ist dieses 1621 erschaffene Gemälde wichtig, sondern es stellt auch die ältesten bildlichen Darstellungen von der Burgstadt Blankenberg, vom Rittergut Attenbach, von der Klosterkirche Merten und der Stadt Siegburg in seinen Festungsmauern mit der Abtei auf dem Berge dar. Werner Beutler, der Mitautor des Bödinger Wallfahrtsbuches, der dieses Bild bis in alle Einzelheiten darin vorgestellt hatte, war hoch erfreut, dass es wieder in Bödingen war und hatte nur zwei Fragen an den Restaurator, ob unter dem Gemälde ein älteres gefunden wurde (da es ja nach einem älteren Bild um 1500 abgemalt wurde) und ob sich auf dem Wappen von Papst Martin V. Säulen befinden. Werner Beutler, der zwar in Köln lebt, aber seine Jugendzeit und seine Freizeit stets in Altenbödingen verlebte, war, trotz seines hohen Alters, mit dem Zug nach Bödingen angereist, um sich diese Präsentation nicht entgehen zu lassen.

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Terrakotta-Marienstation wieder komplett!

Das zerstörte Terrakotta-Relief aus der Kirche ist wieder zusammengesetzt und hängt an seinem alten Platz. Es sieht fast besser aus als vorher. Die Firma Sieverding hat gute Arbeit gemacht.


 

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Die KiTa "Pusteblume" erhielt mehr Fläche

Bürgermeister Klaus Pipke hatte zur Feier der Fertigstellung des KiTa-Anbaus in Bödingen am Samstag, dem 9. April 2011, viele Gäste eingeladen. Nach einem Jahr Bauzeit wurden die neuen Räumlichkeiten endlich fertig und der Kindertagesstätte "Pusteblume" übergeben. Ein schöner, heller Raum mit Galerie zum Austoben, wurden präsentiert, die aus vielen staatlichen Töpfen finanziert wurden. Aber dieses Geld ist gut investiert, denn Bödingen macht Fortschritte, auch was den Nachwuchs anbetrifft. In den letzten 5 Jahren, so Bürgermeister Pipke, wurden mehrere Maßnahmen durchgeführt, um den Kindern ein ausreichendes Angebot zu bieten. Zuerst wurden Container aufgestellt, um eine weitere Gruppe unterzubringen. Danach kam eine Art Wintergarten, oder Aufenthaltshalle, hinzu in provisorischer Holzbauweise. Doch bald erwies sich diese Art Erweiterung fehlerhaft. An einigen Stellen regnete es durch, wodurch Änderungen erforderlich wurden. Nun  kam der wohl letzte Bauabschnitt hinzu, Spiel- oder Turnräume. Weitere Maßnahmen werden wohl nicht mehr kommen, da die vorhandene Fläche gänzlich ausgeschöpft sein dürfte. Die KiTa in Bödingen nimmt auch unter 3-jährige Kinder auf, um so mancher Mutter den frühzeitigen Einstieg in das Berufsleben ermöglichen zu können.

Während dieser Fertigstellungsfeier führten die Kinder kleine Spiele vor, die erkennen ließen, wie gut in Bödingen das Personal der KiTa mit den Kindern arbeitet. Im Anschluss wurde den Gästen Kaffee und Kuchen  geboten.

           

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Die Schützenschwestern und Schützenbrüder des Bezirksverbandes Rhein-Sieg trafen sich am Sonntag, dem 3. April 2011, an der St. Josefs-Kapelle in Lauthausen, um über dem Stationsweg der Sieben Schmerzen Mariens, zur Schmerzhaften Mutter nach Bödingen zu wallfahren. An den 7 Stationen wurden Gebete gesprochen und anschließend zelebrierte Prälat Bollenbach als Bezirkspräses in der Pfarr- und Wallfahrtskirche zu Bödingen  die Hl. Messe. Als Gast war Diakon Willibert Pauels, zur Karnevalszeit auch als "Bergischer Jung" bekannt, geladen, der nicht nur die Messe mitzelebrierte, sondern auch im Marienheim einen Vortrag zum Thema: "Kirche und Karneval" hielt. Nicht nur die Kirche war voll besetzt, sondern auch das Marienheim bei der anschließenden weltlichen Feier. Es war nicht nur für die Schützen ein besonderer Tag, sondern auch für Bödingen.

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Eröffnungsfeier Natursteig Sieg

Der Rhein-Sieg-Kreis lud zu der Eröffnungsfeier "Natursteig Sieg" am Samstag, dem 2. April 2011, in die Rhein-Sieg-Halle nach Siegburg ein. Die Bürgermeister der Gemeinden Windeck, Eitorf und der Städte Hennef und Siegburg waren erschienen, dazu viele Gäste, die für die Entstehung dieser Wanderstrecke gearbeitet und sich eingesetzt haben. Als Ehrengast war Manuel Andrack, bekannt aus Funk und Fernsehen, erschienen, der Teile der Strecke humoristisch beleuchtete. Alle Redner (Bürgermeister Franz Huhn, Siegburg, Dr. Tengler, RSK und Jörg Haase, Vizepräsident Deutscher Wanderverband) wiesen auf die wunderschöne Natur entlang der Sieg hin und zählten auch die Vorteile dieses Projektes auf. Darunter auch die Wirtschaft, die durch ein solch hervorragendes touristisches Werk viele Wanderer anziehen wird, nicht nur um zu wandern, sondern auch um die schönen Lokalitäten entlang der Wege aufzusuchen und ihr Geld dazulassen. Mit dem Ausbau dieser Natur belassenen Route wurde endlich "Dornröschen" wach geküsst. In der Rhein-Sieg-Halle waren viele Aussteller aus der Region erschienen, die ihre Produkte, wie auch die Lokalitäten anpriesen. Auch die Stadt Blankenberg war mit einem Stand vertreten, auf dem die Gastronomie für ihr Städtchen und ihren Lokalen die Werbetrommel rührten. Wanderführer, Politiker aus allen Kommunen und Vertreter aus den Verwaltungen und Wirtschaft priesen die gelungene Eröffnungsfeier. Einige Kilometer dieses Kultursteiges Sieg führen über Flächen des Bödinger Kirchspiels.

   

 

 

In den beiden letzten Nächten wurden in Niederhalberg 25. auf 26. Februar und Oberauel 26. auf 27. Februar 2011erhebliche Sachbeschädigungen durch Graffiti begangen. Offensichtlich waren es jugendliche Täter aus anderen Orten, die Veranstaltungen in Nieder-/Oberhalberg und Oberauel besuchten. Bezüglich der Kapelle Oberauel hat der Kirchenvorstand bei der Polizei Anzeige erhoben. Wer kann Hinweise auf der oder die Täter machen, der möge bitte diese an die Polizei Hennef geben oder aber einem Mitglied des Kirchenvorstandes.

            

      

 

 

 

 

 

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