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Aufenthalt in B dingen Altenheim St. Augustinus Reitverein B dingen e.V.

 

Waswar 

 

Das Fest der Hl. Drei Könige (auch: Erscheinung des Herrn genannt)

Früher gab es auf diesen Tag Winterkirmes in Bödingen. Kleines Patronatsfest! Bödingen hatte die Muttergottes und auch die Hl. Drei Könige als Patronaten.

 

 

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Die Sternsinger waren da!

Heute, am Sonntag, dem 4. Januar 2026 waren sie da. 3 Gruppen wurden von der Wallfahrtskirche "Zur schmerzhaften Mutter" entsendet um gemeldeten Häusern ihren Segen zu bringen. Peter Müller aus Hennef hatte wie immer die Organisation übernommen und so war klar, dass alles klappte.

Ganz herzlichen Dank dafür. Dieser Dank geht natürlich auch den Teilnehmern dieser Sternsingerveranstaltung. Bei diesem kalten, frostigen Wetter überhaupt zu gehen, ist nicht selbstverständlich. Danke!!! 

    


 

 

 

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Hochfest der Gottesmutter Maria, Neujahr

Am Beginn dieses neuen Jahres schauen wir gemeinsam auf Maria, die Mutter Gottes. In ihrer Stille, in ihrer Bereitschaft und in ihrem Vertrauen erkennen wir, wie Gott im Kleinen und im Verletzlichen wirkt. Heute bitten wir, dass wir mit ihrem offenen Herzen durch dieses Jahr gehen dürfen, begleitet von Gottes Frieden und Segen.

Silvester

Silvester bezieht sich auf den 31. Dezember, den letzten Tag des Jahres im gregorianischen Kalender. Der Name stammt von Papst Silvester I., der am 31. Dezember 335 starb. 

Das lateinische Wort „silva“ bedeutet „Wald“, weshalb Silvester als „Waldmensch“ oder „der zum Wald Gehörende“ 

übersetzt wird. Silvester symbolisiert den Abschied vom alten Jahr und den Beginn des neuen Jahres.

Trotz der christlichen Namensgebung wurzeln viele Silvester-Bräuche in heidnischen Traditionen. Besonders die germanischen Raunächte prägten unsere heutigen Rituale. Unsere Vorfahren glaubten, dass zwischen den Jahren böse Geister ihr Unwesen trieben. Mit Lärm, Feuer und Licht versuchten sie, diese dunklen Mächte zu vertreiben – ein Brauch, der bis heute in Form von Feuerwerken und Böllern fortlebt.

Das Silvester-Feuerwerk bildet das spektakuläre Herzstück der deutschen Jahreswechsel-Tradition. Die leuchtenden Raketen und krachenden Böller sollen böse Geister vertreiben und Glück für das neue Jahr bringen. Diese Tradition verbindet uns direkt mit unseren germanischen Vorfahren, die bereits vor über tausend Jahren Feuerzeremonien abhielten.

 

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2. Weihnachtstag

 

  

 

 

 

Heiliger Abend

Die Weihnachtskrippe 2025

 

  

 

   

      

 

 

Der 4. Adventssonntag

What Do The 4 Advent Candles Represent Catholic | Christian.net 

Josef und die Muttergottes auf Herbergssuche

 

Der 4. Adventssonntag ist der letzte Sonntag der Adventszeit. Er markiert den H hepunkt der Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest und ist f r viele Menschen ein besonderer Moment, an dem die Vorfreude auf Heiligabend ihren H hepunkt erreicht.

Die Tradition der vier Adventssonntage entwickelte sich im 6. Jahrhundert und wurde im Mittelalter fest etabliert. Der Begriff "Advent" stammt vom lateinischen "adventus" und bedeutet "Amlimft"-  eine Bezugnahme auf die erwartete Ankunft Jesu Christi.

Der Adventskranz, wie wir ihn heute kennen, wurde erstmals 1839 von Johann Wichern in Hamburg verwendet. Die 4. Kerze bedeutet die vollst ndige Erleuchtung und das nahende Fest Weihnachten. 

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3. Adventssonntag

 

Der 3. Advent ist in B dingen der Tag, wo die Krippe begonnen wird aufzubauen. Viele jungen Leute waren dem Rufe des Krippenbauerteams Steffi und Richard M ller gefolgt, um zu helfen. Es ging Schlag auf Schlag. Krippe stand bald mit dem Unterbau und auch die Weihnachtsb ume, die den Altar schm cken sollen, war gut ausgesucht und bereit ihr Festtagsgewand anzulegen.

 

 

 

 

 

Der hl. Johannes der T ufer, der lange Zeit in der W ste gelebt und mit Honig und Bienen sich ern hrte.

 

 

 

Die Kirchengemeinde unserer "Schmerzhaften Mutter" von Hennef-B dingen ist allen Helfern sehr dankbar.

 

2. Adventssonntag 

07.12.2025

Sch ne Adventsbilder 2 Advent Bilder | | Piqza.de

 

 

Der 2. Advent 2025 f llt auf Sonntag, den 7. Dezember. An diesem Tag wird die zweite Kerze am Adventskranz entz ndet - die Kerze des Friedens.

Der zweite Adventssonntag steht im Zeichen der Erl sung und markiert den Fortgang der Vorbereitungszeit auf Weihnachten. Der Nikolaustag am 6. Dezember liegt direkt vor diesem Adventswochenende.

(3. Advent wird die Kerze der Freude, und am 4. Advent, die Kerze der Liebe entz ndet)

Der 2. Advent hat den erl senden Aspekt Gottes im Vordergrund. Christen gedenken besonders der prophezeiten Erl sung von allen irdischen Leiden durch Jesu Opfertod am Kreuz.

 

 

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Erster Advent

30.11.2025

 

Am Ersten Adventssonntag beginnt in der Katholischen Kirche das Neue Jahr. Pastor Friedrichs segnete den Adventskranz und besonders die 1. brennende Kerze. Er bem ngelte in der Kirche, dass die Adventszeit nicht die der katholischen Kirche ist, sondern nur dem menschlichen Vergn gen gilt. In dieser Zeit werden die Weihnachtsm rkte er ffnet und das Leben genie t man in vollen Z gen.

 

 

 

Der Engel des Herrn brachte der unbefleckten Gottesmutter die Frohe Botschaft

- und sie empfing vom Hl. Geiste-

(siehe dazu das Fresco auf der Josefseite)

 

 

Pastor Friedrichs segnet die 1. Kerze des Adventkranzes, die Kerze der Hoffnung.

 

 

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Christk nigsfest

 

 

Das Fest zum Abschluss des Kirchenjahres und das Fest unseres Kirchenchores

 

 

   

 

 

Christk nigfest 23.11.2025

Letzter Sonntag des Kirchenjahres. Eine Woche vor dem ersten Advent Hochfest (H)

Am Ende des Kirchenjahres feiern Katholiken heute den Christk nigsonntag, ein Ideenfest, das Pius XI. (1922 - 1939) im Jahr 1925 zum Andenken an das 1.600j hrige Jubil um des Konzils von Niz a (325) eingef hrt hat. In Anbetracht der in Europa zerfallenden Monarchien b rstete der Papst bewusst gegen den Strich: Die Betonung des K nigtums Christi in dieser Zeit hatte demonstrativen Charakter. Urspr nglich wurde ein Bekenntnistag der Katholischen Jugend nicht an diesem Tag, sondern am Dreifaltigkeitssonntag, dem Sonntag nach Pfingsten, gefeiert. Als aber die Nationalsozialisten den Dreifaltigkeitssonntag mit dem Reichssportfest belegten, wurde das Treuebekenntnis der Jugend auf den Christk nigssonntag verschoben. Die Bekenntnisfeiern mit pers nlicher Pr senz und Fahnenabordnungen am letzten Sonntag vor dem Advent hatten besonders zu Zeiten der Nazis, aber auch noch in der Nachkriegszeit pr genden Charakter.

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Volkstrauertag

Wann ist Volkstrauertag 2026 in Deutschland?

Volkstrauertag ist ein staatlicher Gedenktag f r Kriegsopfer. Das Datum variiert, da das Gedenken stets an einem Sonntag zwei Wochen vor dem ersten Advent stattfindet. Seinen Ursprung hat der Volkstrauertag im Jahre 1919. In diesem Jahr hat der Deutsche Volksbund der Kriegsgr berf rsorge einen Gedenktag f r die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkriegs gefordert.

Im Kalenderjahr 2026 ist Volkstrauertag am So 15.11.2026 und ist kein gesetzlicher Feiertag in Deutschland. Der Tag ist einer der stillen Feiertage und ffentlicher Ruhetag.

Volkstrauertag 2022 Foto & Bild | architektur, friedh fe, trauer Bilder ...

 

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11.11.2025

Sankt Martin

 

 

  

  

  

  

 

 

Sankt Martin 2025: Datum und Br uche

Der Martinstag wird in Deutschland,  sterreich und der Schweiz gefeiert und ist ein wichtiger kirchlicher Feiertag. In Deutschland ziehen jedes Jahr am 11. November singende Kinder mit Laternen durch die Stra en und es werden Martinsfeuer entfacht. Der Tag des Sankt Martin, auch Martini genannt, hat ein festes Datum und findet stets am 11. November statt. 

Am Tage St. Martin, dem 11.11.2025 feierte Pastor Jansen in B dingen die Messe, wo er Vergleiche von Karneval und dem Leben des Hl. St. Martin erkl rte. In dieser Messe wurden zum ersten Male alle 10 Strophen des St. Martin-Liedes mit der Orgel gesungen.

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Das Siebengebirge

/wohnen wir nicht in einer herrlichen Landschaft)

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Erntedankfest

5.10.2025

in der Wallfahrtskirche "Zur schmerzhaften Mutter" zu B dingen

hergestellt: Brigitte Bertling (K sterin), Ulrike M ller und Margret Hilleke (Ortsausschuss)

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Das Engelfest

Die Erzengel Gabriel, Michael und Raphael

Montag, 29. September 2025

(sowie auf dem Bild zu sehen: Die Schutzengel.

Sie besch tzen Dich, wie die leicht angedeutete Schattenseite um das Kind zeigt, welches durch die hohle Gasse geht, alleine. Das Kind wei : Mein Schutzengel k mmert sich um mich.

 

So erkl rte Pastor Friedrichs in seiner Predigt dieses Bild.

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Kreuzerh hung

 

Kreuzerh hung oder Fest der Erh hung des Heiligen Kreuzes (lateinisch [Festum] in exaltatione sanctae Crucis) ist der Name eines Festes, das im Kirchenjahr der r misch-katholischen Kirche, der assyrischen und chald ischen sowie der orthodoxen Kirchen am 14. September gefeiert wird. Die armenische Kirche und protestantische Gemeinschaften begehen es mit einem Gedenktag.

Geschichte

Verehrung eines Prunkkreuzes; Les Tr s Riches Heures du duc de Berry (1412/16), Folio 193r

Der Ursprung dieses Festes liegt in der j hrlichen Festoktav der Weihe der von Kaiser Konstantin beauftragten Kirchenanlage in Jerusalem an der St tte, die als Ort von Kreuzigung und Grablegung Christi verehrt wird, der so genannten Grabeskirche. Diese aufwendig gestaltete Feier verbindet sich fr h mit dem Ged chtnis der wunderbaren Auffindung des Wahren Kreuzes Christi, die der Legende nach der Kaisermutter Helena zu verdanken sei.[1] Das Wahre Kreuz wurde allj hrlich jeweils am 14. September dem gl ubigen Volk hocherhoben gezeigt und von diesem mit Akklamationen verehrt. Daneben gab es in Jerusalem jeweils am Karfreitag die M glichkeit einer individuellen Verehrung der dort verwahrten Reliquie des Wahren Kreuzes durch die Gl ubigen, de facto offenbar nur ein gr eres St ck, das in einem Reliquienkasten aufbewahrt werden konnte. Mit der Zeit trat in Jerusalem das Ged chtnis der Kirchweihe gegen ber der Zeigung ( Erh hung ) und gemeindlichen Verehrung der Kreuzreliquie zur ck.[2] Mit der schon Mitte des 4. Jahrhunderts vielfach zu beobachtenden geradezu weltweiten Verbreitung von Kreuzreliquien wurde das Jerusalemer Zeremoniell auch anderenorts in Ost und West, so im Byzantinischen Ritus, nachgeahmt, zum Teil unter Ersetzung der Reliquien (Kreuzpartikel) durch nicht selten prunkvoll gestaltete (daher in der Fastenzeit verh llte) Nachbildungen des Kreuzes. Dabei kam es teilweise zu einer Verbindung von Kreuzerh hung und individueller Verehrung, wie es bis heute in der katholischen Karfreitagsliturgie geschieht.

Im Jahre 614 fielen die Truppen des Perserk nigs Chosrau II. in Jerusalem ein. Das Kreuzholz in einem silbernen Kreuzreliquiar wurde zusammen mit Patriarch Zacharias in die K nigsstadt Ktesiphon, in der N he des heutigen Bagdad, verschleppt. Das Kreuz wurde aber wenige Jahre darauf durch den Sieg des ostr mischen Kaisers Herakleios  ber die Perser zur ckgewonnen. 628 brachte der Kaiser das Kreuz zun chst im Triumph in seine Hauptstadt Konstantinopel. Nach neueren Untersuchungen zog er am 21. M rz 630 (oder 631) mit gl nzendem Gefolge nach Jerusalem, um dort die hochverehrte Reliquie wieder in die Grabeskirche hinter dem Golgotah gel zu bringen. Doch verblieb sie nicht dauerhaft in Jerusalem, sondern wurde 635 nach Konstantinopel transferiert.[3]

Heute befinden sich die gr ten bekannten Kreuzreliquien in Staurotheken im Vatikan, auf dem Berg Athos, in Br ssel, Venedig, Gent, Paris und Limburg (Limburger Staurothek); sehr viele kleinere sind ber die Welt verteilt. Die gr te Kreuzreliquie n rdlich der Alpen befindet sich im Stift Heiligenkreuz (Nieder sterreich). In den allermeisten katholischen Kirchen werden seit Jahrhunderten am Karfreitag Nachbildungen des Kreuzes Christi gezeigt und verehrt.

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Das Hochfest

Mari Geburt

(8. September)

Am 8. September gedenkt die Kirche der Geburt Mariens, der Muttergottes. Neben der Geburt Jesu Weihnachten und dem Geburtsfest Johannes des T ufers (24.

Das Fest Mari Geburt ist eng verbunden mit dem Fest der Empf ngnis der heiligen Anna, das die Ostkirche seit dem 5. Jahrhundert am 9. September feiert. Anna ist laut dem Protoevangelium des Jakobus die Mutter Mariens, Joachim ihr Vater.

Das Fest der Geburt Mariens geht vermutlich auf das Weihefest der Kirche der heiligen Anna in Jerusalem im 5. Jahrhundert zur ck, wo das Geburtshaus Marias gestanden haben soll. Ab dem 7. Jahrhundert ist die Feier von Mari Geburt auch in der Westkirche bezeugt. Papst Sergius I. (687 701) bedachte es deshalb mit einer eigenen Prozession bedacht.

 

Mari Geburt ist in der Bibel nicht berliefert

In der Heiligen Schrift findet sich keine berlieferung zur Herkunft Mariens. Die katholische Tradition fu t auf den berlieferungen im apokryphen also nicht zum Kanon der Bibel geh renden Jakobusprotoevangelium aus dem 2. Jahrhundert. Theologisch betrachtet ist die Geburt von Maria ein Wendepunkt in der Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen: Mit ihr beginnt die unmittelbare Vorbereitung auf das Kommen des Erl sers Jesus Christus. Maria wird als die Morgenr te gesehen, die den Sonnenaufgang Christi ank ndigt.

Mari Geburt als Fest der Hoffnung

Mari Geburt wird am 8. September, genau neun Monate nach dem Hochfest der Unbefleckten Empf ngnis Mariens (8. Dezember), gefeiert. In der Liturgie wird Maria als Anfang der Erl sung und heilige Wohnstatt Gottes in den Mittelpunkt ger ckt. In der heiligen Messe tr gt der Priester wei .

Das Fest der Geburt Mariens soll ein Fest der Hoffnung sein. Es soll die Gl ubigen daran erinnern, dass Gott seinen Heilsplan nicht pl tzlich, sondern in langen, liebevollen Schritten verwirklicht hat. Mit Marias Geburt beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte zwischen Gott und Mensch. Sie ist das erste Licht vor dem vollen Tageslicht Jesu Christi. In der Liturgie hei t es dazu: Deine Geburt, o Gottesmutter, brachte Freude der ganzen Welt; denn aus dir ging hervor die Sonne der Gerechtigkeit, Christus unser Gott.

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Mari Himmelfahrt

(15. August 2025)

Mari Himmelfahrt, auch Maria Himmelfahrt oder Mari Aufnahme in den Himmel, ist ein christliches Hochfest im August. Der Tag ist in einigen katholischen L ndern und Regionen ein gesetzlicher Feiertag.In Deutschland ist Mari Himmelfahrt 2025 nur im Saarland und in vielen Gemeinden Bayerns ein gesetzlicher Feiertag. In sterreich und in Liechtenstein ist der 15. August 2025 landesweit gesetzlicher Feiertag, ebenso in acht Kantonen der Schweiz. In weiteren sieben Kantonen der Schweiz ist Mari Himmelfahrt 2025 in einigen Gemeinden arbeitsfrei. An diesem Tage die Aufnahme Marias mit Leib und Seele in den Himmel gefeiert wird. So wird auch an diesem Tag Kr uter gesegnet, die dann zum Schutz vor Ungl ck ins Haus geh nMarienandacht, anschlie end Lichterprozession
durch den Pfarrhof


Am Donnerstag, 14.08.2025, um 20:15 Uhr Festmesse
 , anschlie end Lichterprozession durch den Pfarrhof.

 

Freitag, 15.08.2025, 18:00 Uhr B dingen Festmesse anl sslich des Hochfestes, anschlie end Beichtgelegenheit (Pfarrvikar Friedrichs)

 

Festmesse 15.08.25

  

 

 

 

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Kirchweih- und Sch tzenfest

(4. - 7. Juli 2025)

   

                               

 

 

   

     

Kirmes-Sonntag

 

 

Beim Sch tzenfest 2025/2026 wurden vorstehende Personen geehrt:

K nig: Lars Brambach

Sch lerprinz: Lukas Achtmann

Jungsch tzenprinz: Moritz Breuer

B rgerk nigin: Bettina Pankoke

Messdienerprinzessin: Zoe Panten

Bambiniprinz: Alexsander L bach

Allen Beteiligten von hier aus: Herzlichen Gl ckwunsch!

 

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Fronleichnam 

Das Fronleichnamsfest ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirchen, mit dem die nach kirchlicher Lehre bleibende Gegenwart des als Sohn Gottes angesehenen Jesus Christus im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Die liturgische Bezeichnung ist in der r misch-katholischen Kirche seit 1970 lateinisch Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi  Hochfest des [allerheiligsten] Leibes und Blutes Christi . In der altkatholischen Kirche wird es auch Danktag f r die Eucharistie genannt

Die Bezeichnung Fronleichnam leitet sich von mittelhochdeutsch vr ne l cham f r  des Herrn Leib ab; von vr n, was den Herrn betrifft (siehe auch Fron) und l cham ( der Leib ). In der Liturgie hei t das Fest heute Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi  Hochfest des Leibes und Blutes Christi [2]. Bis 1970 war der liturgische Name In Festo Sanctissimi Corporis Christi  Am Fest des allerheiligsten Leibes Christi ; mit der Erweiterung des Festnamens auf das Blut Christi fiel im Rahmen der Kalenderreform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil das bis dahin am 1. Juli begangene Fest des kostbaren Blutes unseres Herrn Jesus Christus weg

 

 

  

 

 

Dreifaltigkeitssonntag 

Die Dreifaltigkeit  oder Trinit t geh rt somit zum Alltag eines Christen dazu und hat in der katholischen Kirche sogar einen eigenen Festtag: den Dreifaltigkeitssonntag. Dreifaltigkeitssonntag ist anders als andere Hochfeste.

Der Dreifaltigkeitssonntag ist der Auftakt f r die "normalen" Sonntage nach der Osterzeit, wird also am Sonntag nach Pfingsten gefeiert. Bei dem Fest geht es um ein entscheidendes Geheimnis des Christentums.

Die Lehre von der Trinit t ist eines der wichtigsten Dogmen der Kirche so wichtig, dass ihr sogar ein eigener Gedenktag gewidmet wird. Was steckt dahinter? "Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes." Diese Formel kennt wohl jeder Katholik von klein auf und spricht sie intuitiv am Ende eines jeden Gebetes. Man begegnet der Dreifaltigkeit Gottes im t glichen Leben durch das Kreuzzeichen. Die Dreifaltigkeit oder Trinit t geh rt somit zum Alltag eines Christen dazu und hat in der katholischen Kirche sogar einen eigenen Festtag: den Dreifaltigkeitssonntag.

Dreifaltigkeitssonntag ist anders als andere Hochfeste

Dieser Tag ist innerhalb des Kirchenjahres etwas Besonderes. Anders als Hochfeste wie Weihnachten oder Ostern hat er nicht ein Ereignis aus dem Leben Jesu als Anlass, sondern stellt eine kirchliche Glaubenswahrheit in den Mittelpunkt. Und zwar nicht irgendeine, sondern die der Lehre vom dreieinigen Gott. Deshalb wird der Dreifaltigkeitssonntag neben anderen Festen wie Fronleichnam oder dem Herz-Jesu-Fest zu den sogenannten Ideenfesten gez hlt, die eines Glaubensinhalts gedenken.

"Nicht an der Dreizahl h ngen"

Wie kann man die Trinit t darstellen und wieso hat Jesus zu Gott gebetet? Anl sslich des Dreifaltigkeitssonntags beantwortet der M nchener Dogmatiker Bertram Stubenrauch Fragen zu dem theologischen Thema.

Der dreieinige Gott die Trinit t ist die Verbindung aus Gottvater, Gottessohn und Heiligem Geist. Diese drei sind gleichwertige Personen theologisch Hypostasen genannt vereint in einem gemeinsamen Wesen, auf Griechisch Ousia. Keine der drei Personen wird ber eine der anderen gestellt oder mehr verehrt. Seine Wurzel hat der Glaube an den trinitarischen Gott im Neuen Testament. Schon Paulus spricht in einem Segenswunsch von der Trinit t aus Vater, Sohn und Heiligem Geist (2 Kor 13,13). Gott offenbart sich den Menschen in den Evangelien in der Person seines Sohnes Jesus Christus. Diese Vereinigung ist so stark, dass Jesus sogar sagt, er sei im Vater und der Vater in ihm (Joh 10,38). Er tr gt durch diese enge Verbindung eine g ttliche und eine menschliche Natur in sich er ist wahrer Gott und wahrer Mensch, wie die Kirche lehrt. Er tritt au erdem als Mittler zwischen Gott und den Menschen auf. Der Heilige Geist wiederum ist die Verbindung zwischen Gott und Jesus und au erdem Beistand f r die Menschen (Joh 14,26; Joh 15,26).

Diese heute g ltigen, aber f r viele Menschen wohl wegen ihrer abstrakten Aussagen schwer verst ndlichen Glaubenslehren waren nicht immer so genau definiert, im Gegenteil: Im vierten Jahrhundert entstand der Arianismus und der Streit um die Trinit t eskalierte. Der Theologe Arius, der der theologischen Bewegung ihren Namen gab, nahm mit seinen Anh ngern eine radikale Gegenposition gegen ber der damals herrschenden Meinung zur Trinit t ein: Jesus sei zwar ein einzigartiges Gesch pf Gottes, aber keineswegs vom Vater gezeugt, sondern lediglich geschaffen und damit nicht wesensgleich. Der Arianismus ordnete Jesus dem Vater unter und sprach ihm so seine G ttlichkeit ab. Er war f r Arius nicht wahrer Gott, sondern "nur" Sohn.

Christentum breitet sich aus

Die Konzile von Niz a im Jahr 325 und Konstantinopel im Jahr 381 schafften schlie lich Klarheit und beschlossen das Nicaeno-Konstantinopolitanum, unser heutiges Gro es Glaubensbekenntnis: "Wir glauben an den Heiligen Geist, ( ) der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, ( )". Die antitrinitarischen Gedanken des Arianismus waren zwar von der Kirche verurteilt, fanden aber nach 381 bei einigen germanischen V lkern wie den Goten weiterhin Anklang; Ende des f nften Jahrhunderts lie sich jedoch der fr nkische Merowingerk nig Chlodwig I. taufen und bekannte sich zum von den Konzilen best tigten Glauben, wodurch sich das Christentum im gesamten germanischen Reich ausbreitete und somit auch die Trinit tslehre von Niz a und Konstantinopel.

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Obwohl die Trinit tsfrage nun eigentlich gekl rt war und sie damals schon das zentrale Fundament des christlichen Glaubens darstellte, sollte es noch beinahe ein ganzes Jahrtausend dauern, bis der Dreifaltigkeitssonntag als Festtag in der Kirche eingef hrt wurde. Gefeiert wurde er in gallischen Kl stern zwar schon Jahrhunderte zuvor, aber die Kirche z gerte noch: War es theologisch verantwortbar, etwas zu gedenken, was nicht auf ein biblisches Zeugnis Jesu zur ckgeht, sondern eine doch eher abstrakte Glaubenslehre darstellte? Man blieb zun chst bei einem Nein. So waren Papst Alexander II. und Papst Alexander III. der einstimmigen Meinung, dass die Trinit t keinen eigenen Festtag bekommen sollte, da man ihr ohnehin an jedem Sonntag und bei jedem Gebet Verehrung entgegen brachte. Erst im Jahr 1334 entschloss sich schlie lich Papst Johannes XXII. dazu, das Hochfest in den Kirchenkalender aufzunehmen.

Dreifaltigkeitssonntag oder Trinit tssonntag

Nachdem die Kirche den Dreifaltigkeitssonntag oder Trinit tssonntag anerkannt hatte, wurde er auch Bestandteil des volkst mlichen Glaubens. Er wird wie auch der erste Adventssonntag zu den Goldenen Sonntagen gez hlt. Fr her schrieben die Menschen den Kr utern, die sie an diesen Tagen sammelten, starke Heilkr fte zu. Besonders die Goldene Wunderblume, die nur an diesem Tag oder in dieser Nacht bl hte, war beliebt wegen ihrer angeblich magischen Kr fte sogar Berge sollten mit ihr ge ffnet werden k nnen. Auch Kinder, die an diesem Tag geboren wurden, nahmen eine Sonderstellung ein: Ihnen wurden als "Goldsonntagskinder" voraussehende F higkeiten zugeschrieben aber auch nur ein kurzes Leben.

 

Pfingstsamstag / Pfingstsonntag / Pfingstmontag

Pfingsten (von griech. f nfzigster Tag ) ist ein christliches Fest. Der Festinhalt ist die Sendung des Geistes Gottes zu den J ngern Jesu und seine bleibende Gegenwart in der KircheIkonografisch wird Pfingsten auch Aussendung des Heiligen Geistes oder auch Ausgie ung des Heiligen Geistes genannt. Der Pfingstsonntag ist der 50. Tag der Osterzeit, also 49 Tage nach dem Ostersonntag, und kann zwischen dem 10. Mai (fr hester Termin) und dem 13. Juni (sp tester Termin) liegen.

Der Heilige Geist ist die Kraft Gottes, die Christen ber sich hinauswachsen l sst. Christinnen und Christen sind auf den Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft. Vater, Sohn und Heiliger Geist sind drei Erscheinungsweisen Gottes. Der Heilige Geist ist eine Person in der Dreieinheit Gottes und war bei der Sch pfung ber den Wassern (1. Mo 1,2) sowie im Alten Testament pr sent, um die Absichten Gottes zu erf llen.

Pfingstsamstag: 1. Eiersingen der M nner

Refrain: Rosen das sind Bl melein, Bl melein, alles muss verzehret sein.

1. Jet uus doch en Pingsei - Ri Ra R schen, en dotzend senn uus lever als zwei, Rosen ...... 2. Klemmt ens op de Heustall - Ri Ra R schen, do leen de Eier verall, Rosen .... 3. F hlt ens en dat Eierfa - Ri Ra R schen, do werden ch de H ng net naa , Rosen ...
4. Dat schwazze Hohn h t joot jelaat, - Ri Ra R schen, h tt de Stetz jet kromm jemaat, Rosen ... 5- D /Dat (Name) h tt en paar staaze Been, -Ri Ra R schen, die l chten wie Karfunkelsteen, R. 4. Mier donn uss och beanke - Ri Ra R schen, on wollen uus net dr m zanke, Rosen ....

 Pfingstbaum aufstellen

       

 

 

2. Eierkuchen backen

   

 

 

Pfingstsonntag

Festmesse mit Pfarrer Christoph Jansen

 

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Christi Himmelfahrt

(29. Mai 2025)

 

Christi Himmelfahrt ist einer der vielen Feiertage im Fr hjahr 2025 - und wird oft auch als Vatertag bezeichnet.

Christi Himmelfahrt geh rt wie auch Pfingsten, der Tag der Arbeit (1. Mai) oder der Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober)  zu den bundeseinheitlichen Feiertagen. Das hei t: Er gilt f r alle 16 Bundesl nder in Deutschland von Schleswig-Holstein bis Bayern und von NRW bis Sachsen.

Der Ursprung des Feiertags Christi Himmelfahrt liegt in der christlichen Kirche. Laut der Bibel kehrte Jesus Christus am 40. Tag der Osterzeit also 39 Tage nach seiner Auferstehung als Gottes Sohn zur ck zu seinem Vater in den Himmel. Aus diesem Vorgang, wie er im neuen Testament berichtet wird, entstand der Name Christi Himmelfahrt.

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Das Kompassionsfest, zu Ehren der Schmerzhaften Mutter, wird seit 1424 nur noch in B dingen gefeiert. Auch in diesem Jahr, bei herrlichem Wetter und 20 Grad besonders sch n. Viele B rger aus Nah und Fern waren erschienen, um der Festmesse mit Bischof Schwaderlapp beizuwohnen. Die Prozession mit dem Gnadenbild f hrte von der Pfarr- und Wallfahrtskirche zum Marienheim, wo der Segen "verteilt" wurde. Der stellvertretende B rgermeister von Hennef, Thomas Wallau, wurde "verdonnert" den Himmel mit zu tragen. Bischof Schwaderlapp sagte in der Festmesse, dass er keine Predigt im blichen Sinne geben w rde, sondern dass man sich wieder einmal den W nschen der B rger, mit ihren M hen und Lasten, besch ftigen sollte. Was sind das im Einzelnen, vor allen die gro en W nsche, die in der Bev lkerung sich mehr und mehr breit machen. Kriege rund herum, Katastrophen, Krankheiten, Hunger und vielfach auch der Tod. Dann die pers nlichen W nsche in den Familien und Berufe. Arbeitslosigkeit und Krankheiten. Alles Dinge, die einen pers nlich sehr belasten.

Nat rlich war Bischof Schwaderlapp auch eine Pers nlichkeit, der mit den B rgerinnen und B rgern zu feiern wei . So hielt er sich noch lange in B dingen auf um mit den B rgern zu reden. Dabei ging er von Tisch zu Tisch um sich an den Gespr chen der Leute zu beteiligen. Herzlichen Dank daf r. Nat rlich war auch politische Prominenz angereist, die ebenfalls der Messe und den Feierlichkeiten beiwohnten.

Herzlichen Dank!

 

 

   

 

   

 

 

 

 

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Papst Leo XIV.

unser neuer Papst, Generaloberer der Augustiner stammt aus USA

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1. Mai

(Patrozinium des "Lauthausener Domes")

 

Mit einer Festmesse wird dieser Tag in der Dorfgemeinschaft Lauthausen gefeiert. Um 11.00 Uhr, unterst tzt von Musikern des Musikvereins Allner, Messdiener und vielen G sten aus der Pfarrgemeinde "Zur schmerzhaften Mutter"  und einer Festtafel der Dorfgemeinschaft bei gem tlichem Beisammensein wird der Hl. Josef besonders geehrt.

In der Kirchenchonik steht:

"Am 11. Juli 1965, 5. Sonntag nach Pfingsten, Einweihung der neu hergerichteten Kapelle in Lauthausen. Die Kapelle, die mit viel Liebe und Opferbereitschaft der Lauthausener restauriert wurde, ist jetzt dem hl. Josef Geweiht. J hrlich soll am 1. Mai, dem Fest des hl. Josef, in der Kapelle das hl. Opfer gefeiert werden.

Auf Antrag vom 22. Juni 1965 gestattet der Erzbisch fl. Generalvikar, apostolischer Protonotar, Pr lat Joseph Teusch, im Schreiben vom 1. Juli 1965, Nr. 50787 I/65, dass in der Josefskapelle in Lauthausen bei besonderen Anl ssen das hl. Opfer gefeiert wird. Die Aufbewahrung des Allerheiligsten in der Kapelle wird nicht erteilt. Das Geld f r die Wiederherstellung der Kapelle stammte gr tenteils vom aufgel sten Wasserleitungsverein Lauthausen, der sich nun zum Kapellenverein konstituierte. Besondere Erw hnung  verdienen Fritz Hastrich, Heinz Peters, Josef Raderschadt (Br l). "

Somit  feiert Lauthausen in diesem Jahr 60 Jahre Patrozinium!

 

 

 

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Der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes  Barmherziger Jesus - Seelsorgeeinheit Rems-Welland

Wei er Sonntag

Der Wei e Sonntag, auch Fest der Barmherzigkeit Gottes genannt, ist der erste Sonntag nach OsternWei er Sonntag 2025 ist am Sonntag, 27. April 2025. Er wird auch als Klein-Ostertag oder Kleinostern bezeichnet.

Die Barmherzigkeit (Lehn bersetzung von lateinisch misericordia) ist eine Eigenschaft des menschlichen Charakters. Eine barmherzige Person ffnet ihr Herz fremder Not und nimmt sich ihrer mildt tig an.

Die umgangssprachliche Formel Mitleid und Barmherzigkeit deutet an, dass hier Unterschiedliches vorliegt, dass es also bei der Barmherzigkeit weniger um ein Mit-F hlen als um eine dessen nicht bed rftige Gro herzigkeit geht. Sie gilt als eine der Haupttugenden und wichtigsten Pflichten der monotheistischen Religionen JudentumChristentumIslamBahai sowie anderer Religionen wie Buddhismus und Hinduismus. Im Judentum, Christentum und Islam wird die g ttliche Barmherzigkeit (Barmherzigkeit Gottes) als herausragende Eigenschaft Gottes angesehen.

 

In B dingen sind am Wei en Sonntag keine Kinder-Kommunionen, sondern lediglich Jubelkommunionen!

Um 09.45 Uhr Beginn der Feierlichkeiten

 

   

 

 

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 Papst Franziskus heute morgen im Alter von 88 Jahren  verstorben!!!

(20.04.2025)

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Ostern

(19./20.04.25)

Agape

(nach der Festmesse in der Kath. B cherei)

IAgape (altgriechisch ἀγάπη ag pē) ist ein neutestamentliches und christliches Wort f r die g ttliche Liebe.

Im Neuen Testament vermittelt das Wort Agape  mit Ausnahme des Wortes als Synonym f r die Liebesmahlfeier Gottes reine Liebe: Agape ist eine bedingungslose, einseitige, befreiende und auf andere zentrierte Liebe. Es ist ein Offenbarungswort: Ein verschlossenes und heiliges Wort (verbum arcanum), das durch den Heiligen Geist gepr gt sich allein im Glauben erschlie en kann.[4] In seinem Brief an die Epheser schreibt Paulus von Tarsus ( 65), dass die Agape Christi die Erkenntnis  bertrifft (Eph 3,19 EU).

 

TORTENAUFLEGER OSTERN eckig

Heiligenbildchen Der Auferstandene Ostern Auferstehung 11,8 x 6,7 cm

Christus ist auferstanden.

 

An Ostern feiern Christen die Auferstehung Christi. Doch der Samstag davor hei t demnach nicht Ostersamstag, sondern Karsamstag. Jesus ist noch nicht wieder auferstanden, der Karsamstag gilt im christlichen Glauben als der Ged chtnistag der Grabesruhe.

Nachdem am Karfreitag der Kreuzigung Jesu gedacht wird, finden am Karsamstag keine Gottesdienste statt. Auf den Alt ren stehen weder Kerzen noch Blumen. Die karge Ausgestaltung der Kirchen weist auf Leiden und Tod Jesu hin. In der Bibel spielt dieser Tag keine wichtige Rolle. Es ist die Rede von einer Grabwache, damit die J nger die Leiche nicht stehlen k nnen.

Dem Markusevangelium zufolge hielten Maria und Maria Magdalena die Sabbatruhe ein - der Karsamstag ist also theologisch gesehen der Tag der Trauer und der Leere nach einem schlimmen Ereignis. An diesem Tag empfanden die J nger Furcht und Hoffnungslosigkeit.

"Kar" bedeutet Trauer

Die Zeitspanne zwischen der Messe vom Letzten Abendmahl am Gr ndonnerstag bis zum Ostersonntag wird in der katholischen Kirche auch als "die drei sterlichen Tage" oder auch Triduum bezeichnet. Die Tage zwischen Palmsonntag und Ostern hei en Karwoche. Das Wort "Kar" stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet "Trauer", "Klage" oder "Kummer". Viele Kirchengemeinden feiern die Osternacht am Karsamstag sp tabends.

     

 

 

 

Karfreitag

Three crosses on Calvary oil painting art style symbolic of the crucifixion of Jesus Christ

 

 

Der Karfreitag (althochdeutsch kara  Klage , Kummer , Trauer )[1] ist der Freitag vor Ostern. Er folgt auf den Gr ndonnerstag und geht dem Karsamstag voraus. Christen gedenken an diesem Tag des Leidens und Sterbens Jesu Christi am Kreuz. Der

 Karfreitag wird auch stiller Freitag oder hoher Freitag genannt. Die liturgische Bezeichnung ist Feria sexta in Parasceve  sechster Tag, am R sttag (von griechisch παρασκευή paraskeuḗ, deutsch  Zur stung, Herrichtung, R sttag, Freitag ).

Diese sterliche Dreitagefeier stellt in allen christlichen Konfessionen das lteste und h chste Fest des Kirchenjahres dar und wird als das Pascha-Mysterium liturgisch wie ein einziger Gottesdienst gefeiert, der am Gr ndonnerstag mit der Er ffnung des Gottesdienstes beginnt und in den Segen am Ostermorgen m ndet.

ber den Karfreitag gibt es bislang keine grundlegende geschichtliche Untersuchung.[2] Der Karfreitag beruht auf einem im Neuen Testament geschilderten Ereignis. Die Kreuzigung von Jesus von Nazaret auf Golgota schilderte Markus: Es war die dritte

 Stunde, als sie ihn kreuzigten (Mk 15,22 25 EU). Er galt deshalb im aufkommenden Christentum zun chst als Gedenktag. Die ersten Christen feierten ihn als Kreuzigungspassah , als R sttag zum Osterfest.[3] Das Osterfasten beschr nkte sich zu

 Zeiten Tertullians auf Karfreitag und Karsamstag und dehnte sich um 250 nach Christus auf die Karwoche aus. Im Jahre 325 entschied das Erste Konzil von Nic a  ber den flexiblen r mischen Ostertermin. Vom Karfreitag und Karsamstag schrieb

 Papst Innozenz I. (416) in seinem Brief an Decentius von Eugubium  ber die Kirche von Rom, dass hier die Sakramentsfeier nicht notwendig sei (lateinisch  iduo sacramenta penitus non celebrari )

[4]

Gr ndonnerstag

(17.04.2025)

Gr ndonnerstag Foto & Bild | architektur, europe, balearic islands ...

Der Gr ndonnerstag, der 2025 auf den 17. April f llt, erinnert an das letzte Abendmahl, das Jesus als Abschieds- und Hoffnungsmahl am Abend vor seiner Gefangennahme am Karfreitag mit seinen engsten Vertrauten, den J ngern, gefeiert hat (Markusevangelium 14, 22 - 25).

Es gibt mehrere Theorien daf r, woher der Gr ndonnerstag seinen Namen hat. Am h ufigsten genannt wird die Herleitung vom mittelhochdeutschen Wort greinen , was so viel bedeutet wie wehklagen . Dies k nnte auf das letzte Mahl zur ckzuf hren sein, nach dem Jesus von Judas verraten wird.

Am Gr ndonnerstag ist es Brauch, gr ne Feldfr chte und gr nes Gem se wie Kohl, Salate, junge Triebe und Nesseln zu essen. Fr her herrschte der Glaube, dass dadurch die Kraft des Fr hlings und seine heilende Wirkung aufgenommen werden k nnen. Au erdem steht diese Tradition im Einklang mit den Fastenvorschriften der Karwoche. Frankfurter Gr ne So e mit Pellkartoffeln und Ei ist ebenfalls eine traditionelle Speise zum Gr ndonnerstag. In manchen Regionen Deutschlands werden die Ostereier bereits am Gr ndonnerstag gesucht: In Coburg werden sie beispielsweise an diesem Tag vom gr nen Hasen gebracht. Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

Palmsonntag

(13.04.2025)

Jesus ritt auf einem Esel in Jerusalem ein. Nicht, wie ein hoher Staatsgast oder Feldherr auf einem hohen Ross, nein, auf einer Eselin. Der schw chsten  Kreatur. Der Boden war bedeckt von Palmzweigen, nicht mit guten T chern und Teppichen.

 

     

 

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Die Fastenzeit!

Fastenmal    

Christophorus (latinisiert) oder griechisch Christophoros (altgriechisch Χριστόφορος  Christustr ger , von Χριστός Christόs und φέρειν ph rein  tragen ) wird in der r misch-katholischen und der altkatholischen Kirche, den orthodoxen Kirchen und Teilen der anglikanischen Gemeinschaft als M rtyrer und Heiliger verehrt. Auch im Evangelischen Namenkalender wird Christophorus genannt. Eine historische Person hinter der Gestalt des Heiligen ist nicht greifbar.

Christophorus wird in der westkirchlichen Ikonographie h ufig als Riese mit Stab dargestellt, der das Jesuskind auf den Schultern ber einen Fluss tr gt. Er z hlt zu den Vierzehn Nothelfern und ist heute besonders bekannt als Schutzheiliger der Reisenden. Die ostkirchliche Tradition stellt Christophoros in w rtlicher Auslegung der dort g ngigen Legendentradition als Kynokephalen ( Hundsk pfigen ) dar.

 

  

 

Die katholische Kirche ruft die Gl ubigen im Alter von 14 bis 60 Jahren in dieser Zeit zum Fasten auf. Aschermittwoch und Karfreitag sind von der Kirche gebotene Fastentage. An diesen beiden Tagen nehmen Gl ubige nur eine s ttigende Mahlzeit zu sich. Zu den beiden anderen Tischzeiten ist eine kleine St rkung erlaubt. Fast- und Abstinenztage gelten brigens von Mitternacht zu Mitternacht.

Die Fastenzeit vor Ostern wird auch sterliche Bu zeit genannt. Warum 40 Tage? Jesus selbst fastet nach seiner Taufe 40 Tage in der W ste und wird vom Teufel in Versuchung gef hrt. Dabei ist die Zahl 40 rein symbolisch zu verstehen. 

Sechs Sonntage liegen in der sterlichen Bu zeit, sie sind aber von der Fastenzeit ausgenommen. Denn der Sonntag als "Tag des Herrn" erinnert wie ein kleines Osterfest im Alltag an die Auferstehung Jesu.

Die ersten f nf Fastensonntage sind nach dem Introitus, dem Eingangsvers der heiligen Messe, benannt:

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 Karnevalszug in Br l    

   

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Sch-Ma-Ki

fr here Veranstaltung Sch tzenbruderschaft-Marienchor und -Kirchenchor

(in den Gesetzen des Br ler Prinzenpaares bei ihrer Prinzenvorstellung wurde festgelegt, dass Andreas als Doofn sschen auftritt sowie die nachfolgende Veranstaltung wieder einmal aufleben lassen.)

Was wurde daraus?

 

Das Lied vom schmucken Prinzenpaar von K.J. M ller

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Br ler Prinzenpaar Kerstin und Friedhelm machen von sich Reden

Ja, wer h tte das gedacht. Ortsteil von B dingen wird in Br ldingen umgetauft.

Diese Ortstafel, am Stationsweg in B dingen befindlich, wurde sogar vom Hennefer B rgermeister aufgestellt und damit "amtlich". Was die Festgemeinde Bambeck/Wirtz fertig bringt, sehen wir an einem weitere Beispiel. Schmaki, wer kennt dieses Wort nicht. F r die, die nicht von hier sind, die Aufl sung: Sch- steht f r Sch tzenbruderschaft Aufustinus B dingen, -Ma- steht f r Marienchor (der leider nicht mehr besteht) und -Ki- steht f r den Kirchenchor. Also, alles B dinger Vereine, sehr aktiv. Diese, in fr heren Jahren, sehr beliebte Tanzveranstaltung im Marienheim von B dingen, konnte sich nicht mehr halten. Doch auch diese Tanzveranstaltung, die zu B dingen geh rte, aus nah und fern gerne aufgesucht, ging zugrunde. Aber was diese Festgemeinschaft Bambeck/ Wirtz anpackt, das gelingt auch. So haben sie sich vorgenommen, dieses Fest wieder ins Leben zur ckzurufen. Ob das gelingt? Schon die Werbung, eine Meisterleistung. Was sie anfangen gelingt. Bereits nach 2 Tagen hie es: "Ausverkauft"! Eine Meisterleistung, die auch die Beliebtheit dieser Familien widerspiegelt. Danke!!!

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Ein Driescher Junge wird Prinz Karneval in Hennef-Br l. Prinz Friedhelm, seine Frau Kerstin ist begeistert.

Ebenfalls Prinz Karneval in Hennef wurde Frank Theisen, ebenfalls aus Driesch.

 

Das Geistinger Prinzenpaar zu Besuch bei dem Br ler Prinzenpaar in B dingen

         

Der dritte im Bunde, Richard M ller. Auch er war Br ler Karnevalsprinz mit seiner Frau Steffi. Auch er war Driescher Junge. Wahnsinn!!!

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